Ein leidenschaftliches Leben

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Zum „Frida Kahlo“-Abend lädt das Sieker Kunst- und Kulturforum ein.

Frida-Kahlo-Abend in der Sieker Friedenskirche

Siek. „Vida Apasionada“ - Ein leidenschaftliches Leben ist das Motto eines Kulturabends in der Friedenskirche Siek. Kinderlähmung, Unfall, Liebe, Leidenschaft, Tod und Politik beeinflussten in seltener Melange von Ereignissen das Leben und die Kunst der ungewöhnlichen, mexikanischen Malerin Frida Kahlo.
Zweimal verheiratet mit dem berühmten mexikanischen Maler Diego Rivera, durchlebte sie alle Höhen und Tiefen von Leidenschaft, gegenseitiger Achtung und Verachtung. Immer wieder berichtete die Presse über die Seitensprünge ihres Partners, was für sie Anlass genug war, sich die gleiche sexuelle Freiheit unter anderem zum Marxisten und Revolutionär Leo Trotzki zu nehmen. Ihre Malerei war Ausdruck ihres bewegten Lebens. In ihren Bildern verarbeitete Frida Kahlo ihre eigenen Leiden, ihre Krankheit, ihre Lebenskraft und ihren unbändigen Nationalstolz. Wenngleich die Bilder etwas Surrealistisches haben, lehnte Frida Kahlo diese strikte Festlegung stets ab. Ausstellungen in ihrer Heimat Mexiko, New York und Paris verschafften ihr weltweite Anerkennung und machten sie zur berühmtesten Malerin Mexikos. Sie wurde nur 47 Jahre alt und starb am 13. Juli 1954.
Auf Einladung des Sieker Kreis e.V., Kultur- & Kunstforums, präsentiert die Schauspielerin Veronika Kranich zusammen mit Ihrem Partner Otto Strecker in einer eindringlich bewegenden und spannenden Collage aus Schauspiel, lateinamerikanischer Musik und Bildern das außergewöhnliche Leben und Schaffen der faszinierenden Künstlerin. Mit beeindruckender Intensität lässt Veronika Kranich das Leben, die Leiden und die Lebensfreude der Kahlo lebendig werden. (bm)

Sonntag, 16. Dezember, 18 Uhr, Einlass: 17 Uhr, Friedenskirche, Eintritt: 15 Euro.
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