Aus für die Reinfelder Milchbar

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Sandra Nwabugwu (v.l.), Michael Witt und Marcus Böttcher bedanken sich bei ihren Kunden für die jahrelange Treue.Foto: rh

Zum Jahresende schließt das Traditionsrestaurant seine Pforten

Reinfeld. Das Traditionsrestaurant „Milchbar“ schließt zum Jahresende seine Pforten. Damit geht eine Ära in der Karpfenstadt zu Ende, denn die Milchbar ist längst zu einer Institution geworden.
Dabei hatte alles noch so rosig ausgesehen, als Jörn Späder im Frühjahr nach 14 Jahren als Pächter die Milchbar verließ. Nur kurze Zeit später eröffnete das Restaurant wieder mit einer neuen Küche und so einigen Modernisierungen. Mit ins Team holte sich Milchbar-Besitzer Michael Witt Hotelfachfrau Sandra Nwabugwu und Koch Marcus Böttcher.
60 Jahre – und nun das Aus. Michael Witt und seine Familie bedanken sich bei allen treuen Kunden. Die Schließung der Milchbar bedeutet jedoch nicht, dass es ab März kein frisches, selbst hergestelltes Eis mehr geben wird. Der Eis-Pavillion wird wieder geöffnet. Und was ist mit der Nutzung des ehemaligen Kinosaals? Die Veranstaltungen dort sind nach wie vor sehr gut besucht und sollen wie gewohnt weiter geführt werden. Ob Comedy, Sketsch oder Konzerte - Martin Huss und seine Frau Nicole werden weiterhin die beliebten Veranstaltungen organisieren.
Der Vorverkauf für das nächste Konzert „Pfefferminz und friends“ am Sonnabend, 26. Januar, hat bereits begonnen. Das Haus, das innen und außen das besondere Flair der 50er-Jahre atmet, wurde in dritter Generation von Michael Witt geführt. Gegründet wurde es von seinem Vater Ernst Witt im Jahre 1952. (rh)
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