Ausbau geschafft!

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Bürgermeister Oliver Mesch (Mitte) eröffnete den Ausbau der Rausdorfer Straße. Sein Vorgänger im Amt, Walter Nussel (2.v.re.), hatte den Startschuss dazu gegeben

Rausdorfer Straße für 1,3 Millionen Euro saniert

Von Cetin Yaman
Trittau Die Komplett-Erneuerung der Rausdorfer Straße (L160) ist beendet. Seit Mittwoch fließt wieder der Verkehr. Der in fünf Abschnitten erfolgte Ausbau kostete rund 1,3 Millionen Euro. Er war überfällig, denn die alte Fahrbahndecke war zum Kraterfeld zerbröselt. Zusätzlich wurde der Mühlenweg um 60 Meter ausgebaut.
Die ersten beiden Bauabschnitte begannen nach der Fertigstellung des Kreisverkehrsplatzes Hamburger Straße/Mühlenweg Ende Juni vorigen Jahres. Im Dezember 2013 waren beide Abschnitte fertig. Die Arbeiten an den Bauabschnitten drei bis fünf wurden daraufhin im April 2014 gestartet. Der Kreisverkehrsplatz L160/Herrenruhmweg/Gadebuscher Straße konnte Ende Juli dieses Jahres freigegeben werden. Nun erfolgte auch die Abnahme der letzten drei Bauabschnitte.
Zur feierlichen Freigabe erschien auch der ehemalige Bürgermeister Walter Nussel, in dessen Amtszeit die Entscheidung für den Ausbau der Rausdorfer Straße fiel. Er betonte in seiner Rede die Bedeutung des Ausbaus: „Dies ist ein Meilenstein für Trittau. 40 Jahre mussten wir darauf warten, dass die Rausdorfer Straße so ausgebaut wird.“
Sein Nachfolger und aktueller Trittauer Bürgermeister, Oliver Mesch, schloss sich an: „Wir brauchen so eine leistungsfähige Ortsdurchfahrt, jetzt haben wir sie und darüber sind wir alle froh“. Der neue Kreisel „sieht ein bisschen aus wie in Stonehenge“, meinte ein Passant schmunzelnd.
Der Zweckverband Obere Bille hatte parallel Wasserleitungen erneuert.
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