Ein neuer Star in sattem Pink

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Inhaber Olaf Beier zeigt Pflanzen in der Modefarbe Foto: bm

Sieker Gärtnerei Beier bietet Weihnachtssterne in der Modefarbe an

Von Birgit Maurer
Siek. In der Advents- und Weihnachtszeit hat auch der Weihnachtsstern Hochsaison. In der Landgärtnerei Beier gibt es eine neue Züchtung, die „Luv Pink“ heißt. Die Pflanze zeichnet sich durch viele kleine Blätter und eine satte pinke Farbe aus. „Bei den Pflanzenfarben und dem Zubehör richten wir uns nach der Mode. Als Lila beliebt war, wurden auch viele lila Übertöpfe gekauft“, berichtet Inhaber Olaf Beier.

„Mit den Modefarben wollen wir junge und jung gebliebene Käufer für den Weihnachtsstern begeistern.“ Olaf Beier

Die Landgärtnerei bekommt die gezüchteten, bewurzelten Stecklinge von darauf spezialisierten Jungpflanzenaufzuchtbetrieben, die oft in Südeuropa auf den Kanaren oder in Nordafrika züchten. 
„Da ist das Klima besser, der Energieaufwand geringer. Wir hätten gar nicht den Platz für die Zucht“, erklärt Beier. In Siek wachsen die Sterne heran, bis sie zu prächtigen Exemplaren werden. Am beliebtesten ist nach wie vor das klassische satte rot, das wird bis zu 80 Prozent immer noch am meisten verkauft. 

Pflanzen am Eingang haben es schwer

„Mit den Modefarben wollen wir junge und jung gebliebene Käufer für den Weihnachtsstern begeistern“, so Beier. Inhaber Olaf Beier gab noch einige Tipps für die Pflege der Pflanzen. „Eigentlich ist sie pflegeleicht. Sie braucht einen hellen Standort ohne Zugluft und sollte immer gegossen werden, wenn die Erde schon leicht trocken ist, aber nicht im Wasser stehen“. 
Wissenswert auch: Nicht die roten Blätter sind die Blüten, wie oft vermutet, sondern die kleinen Cyathien in den Blättern. „Wenn die schon abgefallen sind, hat der Stern seinen Zenit überschritten“, rät Beier beim Kauf zu beachten. Ebenso, wenn der Stern in zugigen Eingangsbereichen von Geschäften steht: „Dann ist er schon vorgeschädigt und wirft bald die Blätter ab.“

Damit der Christstern bis Weihnachten und vielleicht sogar noch länger unbeschadet übersteht, ist schon beim Kauf Vorsicht geboten. Die Pflanzen sind sehr kälteempfindlich und mögen es nicht zu nass. Im Supermarkt stehen Weihnachtssterne oft im Eingangsbereich oder gar auf Außenflächen, Man sollte sich besser für einen Christstern entscheiden, der schon im Geschäft warm stand. Bei kühlen Außentemperaturen ist es außerdem zu empfehlen, die
Pflanzen auf dem Heimweg gut einzupacken, um sie gegen Kälte zu schützen. Gelbe Flecken und gerollte Blätter zeugen von einer schlechter Pflege. (wb)

Quelle: zuhause.de
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