Großer Ukulele-Spaß

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Stiina und ihre Ukulele. Die Fünfjährige war die jüngste Teilnehmerin. Papa, Einar Recknagel, erklärte ihr die nötigen Griffe
Bargteheide. Auch wenn vielleicht nicht jeder Ton saß, die Zusammenkunft des ersten Bargteheider-Ukulelen-Familien-Orchesters (BUFO) traf alle mitten ins Herz.
Neun Väter und elf Kinder waren dem Ruf von Pastor Jan Roßmanek gefolgt und nahmen an dem Ukulele-Workshop im Gemeindehaus teil. „Meine Frau meinte, das sei etwas für mich und unseren Sohn“, erzählt Vater Olaf Reckzeh mit einem Schmunzeln, während er versuchte seinem Sohn die Akkorde D und A7 im Wechsel beizubringen. Es war nicht ganz einfach. Da sich der Jersbeker doch als „nicht musikalisch“ empfand. Dass er Rechts- und sein Sohn Linkshänder ist, erschwerte das Ganze noch zusätzlich. Die Stimmung war ausgelassen, im Notfall werde beim anstehenden Auftritt im Gottesdienst einfach etwas lauter gesungen, so die einhellige Meinung der Anwesenden. Drei Lieder wollte das neue Familieorchester vortragen, das letzte sogar mit drei verschiedenen Akkorden.
„Hilfreich wäre dabei ein zweites Kind, doch das werde ich wohl auf die Schnelle nicht auftreiben können“, so Reckzeh, der tapfer weiterspielte. Sohn Max war total begeistert von der kleinen Gitarre und hatte sichtlich Spaß am Musizieren mit seinem Papa. „Mal raus und jenseits vom Fußballplatz etwas mit den Kindern gemeinsam erleben“, war die Idee von Kantor Roßmanek zum Vater-Kind-Ukulele-Workshop.
Dass die Resonanz so groß sein würde, damit hatte der Familienvater selbst nicht gerechnet. „Mal sehen, was sich hieraus noch alles entwickelt“, so der Pastor. (cs)
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