Helmut Zierls Regiedebüt

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Schauspieler Helmut Zierl (l) und die Hobbydarsteller, die zum Ensemble der Trittauer Laienspieler gehören. In Trittau wollen sie im nächsten Frühjahr „Frau Müller muss weg“ inszenieren Foto: will

Schauspieler inszeniert mit Trittauer Hobbydarstellern „Frau Müller muss weg“

Von Andreas Willkomm
Trittau
Mit sechs Hobbydarstellern, die Teil des Ensembles der Trittauer Laienspieler sind, will der Schauspieler Helmut Zierl in Trittau und Lütjensee die Eltern-Lehrer-Komödie „Frau Müller muss weg“ inszenieren. Seit einigen Wochen proben Heidi Borchert, Katja Steffel, Rolf Wilke, Antje Schumacher Neitzel, Mark Mundschenk und Ulrike Stehr im Bürgerhaus Trittau.

Stück war bereits großer Bühnenerfolg


Das Stück aus der Feder von Lutz Hübner feierte bereits große Bühnenerfolge und wurde 2015 von Sönke Wortmann verfilmt. Es beginnt mit einem Treffen, bei dem die Elternvertreter der Klassenlehrerin ihrer Kinder das Vertrauen entziehen und sie zur Kündigung auffordern wollen. Dass die schulischen Leistungen ihrer Söhne und Töchter schlechter geworden sind, ist ihrer Meinung nach Schuld von Frau Müller. Denn ihre Kinder seien allesamt hochbegabt. Für Helmut Zierl, der in Lütjensee lebt, ist das Stück sein Erstlingswerk als Regisseur. Es soll im Mai 2016 vier Mal aufgeführt werden. Alle Mitwirkenden arbeiten ehrenamtlich. Die Erlöse aus der Veranstaltung will der 61-Jährige an die Flüchtlingshilfe spenden. Da der Schauspieler nicht bei allen Proben anwesend sein kann, wird er von der Trittauer Regisseurin Bettina Korger unterstützt.
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