Konkurrenz war zu stark

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Roboter Klaus machte zu viele Fehler, die Mindbreakers landeten nur auf Platz 18. Foto: H.-E. Jaeger

Mindbreakers belegten Platz 18

Bad Oldesloe. Sie waren mit großen Hoffnungen zum zentraleuropäischen Finale der First Lego League nach Obrigheim in der Nähe von Heidelberg gefahren. Doch am Ende reichte es für die Mindbreakers aus Bad Oldesloe, die sich über das Semifinale des jährlichen Roboter- und Forschungswettbewerbs in Brandenburg qualifiziert hatten, unter 24 Teams „nur“ zu Platz 18.
Anfänglich waren 793 Mannschaften aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Tschechien, Polen, der Slowakei und Bulgarien angetreten. „So gesehen, können wir noch zufrieden sein“, sagte Trainer Per Warter. Gesamtsieger wurde das Team Epunkt e. aus Paderborn, das sich auch schon in der Vorschlussrunde durchgesetzt hatte. „Wir haben uns gut präsentiert, aber angesichts der starken Konkurrenz wurden unsere Jungs in Robotdesign, Teamwork und Forschung nicht so wie erhofft bewertet“, berichtete Per Warter nach der Rückkehr aus Süddeutschland.
Bei der Anpassung des Roboters auf das Spielfeld hatten die Mindbreakers nicht genug Zeit gehabt, und deshalb machte Roboter Klaus immer wieder Fehler. Mit der Vergabe der Startplätze für das Weltfestival oder die Offene Europäische Meisterschaft hatten die Mindbreakers nichts zu tun. (jae)
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