Neubau für 6,1 Millionen Euro

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Der Verwaltungssitz der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG liegt an der Bürgerstraße

Raiffeisenbank Südstormarn Mölln öffnet Verwaltungssitz in Trittau. Platz für 70 Mitarbeiter

Trittau. Mit Sekt, Snacks und einem Tag der offenen Tür feierten die Mitarbeiter der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG am Sonnabend die Einweihung ihres neuen Verwaltungssitzes an der Bürgerstraße. Unter den Gästen aus Wirtschaft und Politik war auch Bürgermeister Walter Nussel.
„Eine Bankfiliale der Raiffeisenbank gibt es in Trittau bereits seit 1949. Mit dem neuen Verwaltungssitz wird die Gemeinde als Arbeitsort in der Region gestärkt“, sagte der Verwaltungschef in seinem Grußwort. Sehr erfreulich sei, dass das Haus auch Dritten offenstehe, die die Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Tagungen nutzen können.
Als Einstandsgeschenk überreichte Walter Nussel dem Vorstandsmitglied Carsten Peter-Feddersen ein Bild der Trittauer Wassermühle.
„Wir hatten großes Glück, dass der Verkäufer uns das Gelände in perfekter Lage angeboten hat“, so Vorstandsmitglied Carsten Peter-Feddersen, der bei seiner Rede durch die einzelnen Bauabschnitte führte.

Gute Zusammenarbeit

„Bei so einem Projekt gibt es natürlich problemlose, aber auch einige problembehaftete Bauphasen“, so Peter-Feddersen weiter. Doch alles habe man durch die gute Zusammenarbeit mit dem Hamburger Architekturbüro KPNK, das mit der Planung beauftragt war, meistern können.
„Wir als Architekten haben hier leere Räume geschaffen, die nun mit Leben gefüllt werden“, sagte Architekt Franz-Josef Nehring bei der Schlüsselübergabe. Es sei ein sehr beeindruckendes Gebäude geworden, das Akzente setzt.
Der größte Rückschlag war sicherlich der Wasserschaden kurz vor der Eröffnung, der den Umzug in die neuen Räumlichkeiten um einige Wochen verzögerte.
Der Verwaltungssitz der Raiffeisenbank in der Bürgerstraße beherbergt auf einer Bürofläche von rund 1.500 Quadratmetern 70 Arbeitsplätze und einen
212 Quadratmeter großen Veranstaltungssaal, IT-Zelle und ein zutritts- und brandschutzgesichertes Kreditarchiv.
Mit tatsächlichen Baukosten in Höhe von 6,1 Millionen Euro konnte das Budget sogar noch 50.000 Euro unter der veranschlagten Summe gehalten werden. Das Gebäude entspricht mit seiner Niedrig-Energie-Bauweise, Photovoltaik- und Fernwärme-Anlage inklusive, neusten technischen Standards. (fnf)
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