Platz im Juli fertig

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Christoph Becker (v.l.), Bürgermeister Horst Ansén, Siegfried Höchst und Udo Heck beim BaustartFoto: fnf

Bald Kunstrasenareal in Ammersbek

Ammersbek Vertreter des Hoisbüttler Sportvereins, der Bürgermeister und die Planer haben den Anpfiff für den Bau des neuen Kunstrasenplatzes gemacht. Dem vorausgegangen waren jahrelange Planung, Spendensammlungen, die Suche nach Sponsoren und Kreditgebern. Zum großen Teil finanzieren die Sportler das neue Grün nun selbst. „Die Sanierung der Außenanlagen und der Stehtribüne übernehmen wir in Eigenarbeit“, sagt Udo Heck, Vorsitzender des Hoisbüttler Sportvereins. „Sonst wäre das so nicht finanzierbar gewesen.“
Bereits Ende Juli soll der Kunstrasenplatz verlegt und bespielbar sein. Kosten: etwa eine halbe Million Euro. Mit 220.000 Euro beteiligt sich die Gemeinde, 40.000 Euro kommen vom Landessportverband und 30.000 Euro von Privatspendern. Außerdem hat der Sportverein einen Kredit über 210.000 Euro aufgenommen.
Bürgermeister Horst Ansén: „Ich bin froh über das gute Zusammenspiel von Verein und Gemeinde. Es ist schön, jetzt die Bagger rollen zu sehen.“
Für die Fußballer wird der neue Platz ein großer Gewinn. Bislang konnten sie in den Wintermonaten nicht draußen trainieren. Der vorige Trainingsplatz hatte keine Beleuchtungsanlage. Das neue Feld wird ganz oder halbseitig mit Flutlichtern ausgeleuchtet. „Der Kunstrasenplatz ermöglicht einen besseren Spielbetrieb und ist sehr pflegeleicht“, erläutert Siegfried Höchst,
2. Vorsitzender vom Sportverein. „Rasen wäre bei dem Untergrund auch nicht möglich gewesen.“
Einen Zaun soll es nicht geben. Der Platz wird außerhalb der Trainings- und Spielzeiten frei bespielbar sein. Der Verein sammelt weiterhin Spenden. Unterstützer werden auf einem Banner am Spielfeldrand verewigt. (fnf)
www.hoisbuetteler-sportverein.de
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