Premiere in Hamfelde: das schnelle Internet

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Petra Buening und Thomas Eggers sitzen vor ihrem heimischen Computer, sie waren die ersten Hamfelder mit schnellem Internet

Petra Buening und Thomas Eggers freuen sich über Breitbandanschluss

Hamfelde. Thomas Eggers sitzt an seinem Computer und ist begeistert. „Ein Klick und die Seite ist da“, sagt er. „Filme und Bilder sind superschnell geladen. Früher konnte ich da in Ruhe eine Tasse Kaffee trinken gehen, bevor eine Seite aufgerufen worden war.“

Standort aufgewertet

Die Zeiten gehören der Vergangenheit an. Im Amt Trittau ist Hamfelde die zweite Gemeinde die an das Breitbandnetz der Stadtwerke angeschlossen wird. „Diese moderne Technologie garantiert schnelles Internet, kristallklares Fernsehen und störungsfreies Telefonieren“, sagt Matthias Schubert von den Stadtwerken, der bei Inbetriebnahme des ersten Hausanschlusses in Hamfelde dabei war. Kein Wunder also, dass Bürgermeister Ulrich Borngräber seine Gemeinde schnell von den Vorzügen überzeugen konnte. „Letztendlich wertet dieser schnelle Interzugang jede Immobilie im Ort auf“, meint er. „Heute kauft sich doch keiner mehr ein Haus, in dem kein oder nur langsames Internet möglich ist.“

Home Office möglich

Mittlerweile haben sich wie Thomas Eggers etwa 63 Prozent der Hamfelder für den Breitbandanschluss entschieden. Eggers nutzt das Internet für sein Hobby, die Imkerei. Die Tageszeitung lädt er sich als E-Paper herunter, das geht jetzt sekundenschnell (wie das Öffnen von hamburger-wochenblatt.de). Seine Lebensgefährtin Petra Buening kann dank schnellem Internet in ihrem Job als Angestellte in der Hamburger Stadtverwaltung jetzt drei Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten. „Als ich meinen Arbeitgeber über den Breitbandanschluss informierte, bekam ich sehr schnell die Freigabe auch von Daheim zu arbeiten“, sagt Petra Buening. „Die neue Technik ist wegen der hohen Sicherheit wichtig. Wenn die Daten gesichert werden, dauerte es früher die ganze Nacht, heute ist das Programm schon nach 20 Minuten durch.“ Sie nutzt das Internet für ihren Zweitjob als Heilpraktikerin. Ohne Internet, Homepage und E-Mail wäre sie ihre Selbstständigkeit nicht so flexibel handhabbar. (fp)
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