Projekt Zukunftsschule

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Unter dem Dach der Zukunftsschule kamen Schüler der dritten, neunten und zwölften Klasse zusammen, um unter der Anleitung der Studienrätin Birgit Neubauer physikalische Experimente durchzuführen.
Wie rutscht ein gekochtes Ei – ohne es zu berühren – durch einen engen Flaschenhals? Warum lässt sich ein Papierschiffchen an einem statisch aufgeladenen Strohhalm durch ein Wasserbecken lenken? Kann man mit Wasser und Backpulver einen Luftballon aufpumpen? Wie funktioniert das Dosentelefon? Lassen sich mit einer Stimmgabel Schwingungen auf eine Wasseroberfläche übertragen und sichtbar machen?
Mit viel Sachverstand führten die Gymnasiasten zu all diesen Fragen mit den Grundschülern der Klasse 3b vielfältige Experimente durch und erprobten sich dabei in Kleingruppen im Unterrichten. Die Klassenlehrerin Martina Schott sah diese Unterrichtseinheit als sinnvolle Ergänzung zu ihrem Heimat- und Sachunterricht und freute sich über das reichhaltige Vorwissen ihrer Schüler. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Vernetzung unterschiedlicher Schularten sinnvoll und zukünftig ausbaubar ist. (cs)
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