Prominenter Besuch

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Begleitet durch den SPD-Landtagskandiadaten Tobias von Pein (r.) machte sich Frank-Walter Steinmeier ein Bild von der Schlosstadt, kam mit zahlreichen Einwohnern ins Gespräch und posierte geduldig für jede Menge Erinnerungsfotos. Foto: hb

Auf dem Weg nach Kiel machte Frank-Walter Steinmeier Halt in Ahrensburg

Von Henrik Bagdassarian
Ahrensburg. Prominenter Besuch in der Schlossstadt: SPD-Fraktionsvorsitzender und ehemaliger Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hat für einen kurzen Besuch in Ahrensburg vorbei geschaut und als erstes das Rathaus besucht. Im Land Schleswig-Holstein hat der Wahlkampf begonnen. Steinmeier war unterwegs nach Kiel, begleitet von einer Assistentin und Personenschützern.
Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Michael Sarrach brach der Spitzenpolitiker zu seinem 60-minütigen Rundgang auf. Der als bürgernah geltende Politiker, suchte das Grespräch mit den Einwohnern der Stadt.
Steinmeier ist ein Politiker, der die Nähe zu den Menschen sucht. Und einer das persönliche „Du“ anstatt das förmliche „Sie“ bevorzugt. Ohne politische Stellungnahme kommt er aber auch in dieser Stunde nicht aus.
„Das Land muss endlich wieder regiert werden, es herrscht Stillstand und das in einer Situation in Europa, in der es sehr ungemütlich ist“, sagt Steinmeier und schließt mahnend an: „Ich freue mich, dass wir in Deutschland nach wie vor besser dastehen als das restliche Europa, aber wir sind keine Insel“.
Es geht weiter zum Muschelläufer am Rondeel. Hier lernt er die neunjährige Lea kennen. „Den finde ich aber nett“, sagt das Mädchen. Der Ahrensburger Gerd Mittelstedt war auch angetan: „Wann hat man schon einmal solch eine Polit-Prominenz in der Stadt. Ich habe ihn schon mehrmals in Berlin gesehen und gehört. Eine beeindruckende Persönlichkeit.“
In der Manhagener Allee tritt ein Pizzalieferant übereilt auf die Bremse, blockiert den nachfolgenden Verkehr. Ein Foto mit seinem Smartphone, soviel Zeit muss schon sein. Weiter geht es für Steinmeier zum „Uns Huus“ der Awo. Dort informiert er sich über die Arbeit der Beratungsstelle. Danach geht es durch die Hagener Allee zur Seniorenresidenz Domicil, abschließend in das Peter-Rantzau-Haus. Immer wieder sucht er den Kontakt zu den Ahrensburger Bürgern, spricht kurz mit ihnen, lässt sich geduldig für ein Erinnerungsfoto ablichten. SPD-Landtagskandidat Tobias von Pein war beeindruckt: „Ich freue mich, dass sich unser Fraktionsvorsitzender für diesen Zwischenstopp die Zeit genommen hat.“
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