Stormini probt den Ernstfall

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Projektleiter Angar Büter-Menke (v.l.) im Gespräch mit den Betreuern Jennifer Lehmann und Philip Schulz. Foto: pi

100 Teamer planen die Kinderstadt

Stormarn. Knapp 100 Teamer von der Kinderstadt Stormini haben sich im Jugendgästehaus Lütjensee auf ihre Aufgaben in der Kinderstadt vorbereitet.
Ob Stormis in Beutel füllen, Kinderbuttons machen, Jobcards vorbereiten, Sticker aufbügeln oder Pausenspiele üben. Die 14- bis 54-jährigen Teamer hatten viel zu tun. Dazu wurde noch selbst gekocht und abgewaschen. „Ich brauche für die Küche Jugendliche, die schnell und selbstständig sind“, so Dagmar Schilling, die Chefin des Stormini-Betreuercafés.
Und davon gab es reichlich in ihrem Team. Auch Viola Peters, die „Königin der Stormini-Nacht“ zeigte sich erfreut über die gute Stimmung. „Ich werde die Stadt mit einem Team von ehrenamtlichen Nachtwächtern unterstützen, da ist es gut, wenn man sich aufeinander verlassen kann“, so Peters weiter. An diesem Wochenende war sie aber für die je nach Zuständigkeit farblich unterschiedlichen Teamerwesten zuständig. Bei über 200 Helfern wissen somit alle, zu welchen Teams sie gehören und die Kinder können ihre Betreuer schneller finden.
Logistikchef Hinrich Wildfang ist derweil mit der Aufbauplanung beschäftigt. Gemeinsam mit der Hamberger Feuerwehr wird er den Aufbau von 50 Großzelten auf dem Sportgelände koordinieren. Seit etwa zehn Monaten gehen alle Materialbestellungen über seinen Schreibtisch.
Feldbetten, Bauzaun, Essen, Getränke, Planen, Busse, Lkws, Hüpfburgen, Toiletten, Westen und vieles mehr. (cs)
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