Tobias von Pein kandidiert für Stormarn-Mitte

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Tobias von Pein (SPD) möchte wieder in den Landtag einziehen Foto: wb

SPD-Politiker will wieder in den schleswig-holsteinischen Landtag

Ahrensburg Am 7. Mai 2017 wählt Schleswig-Holstein einen neuen Landtag. Die Nominierung für die Wahlkreiskandidatur im Wahlkreis Stormarn-Mitte, der Ahrensburg, Ammersbek, Großhansdorf und die Ämter Siek und Trittau umfasst, findet am 9. September 2016 um 19 Uhr im Ahrensburger Peter-Rantzau-Haus (Manfred-Samusch-Str. 9) statt. Der bisherige Landtagsabgeordnete Tobias von Pein wirft erneut seinen Hut in den Ring und möchte die SPD als Kandidat in den Landtagswahlkampf führen. Der 31-Jährige Großhandelskaufmann aus Ahrensburg ist seit 2012 Mitglied des schleswig-holsteinischen Landesparlaments. In seiner Bewerbung an die SPD-Mitglieder führt er aus, dass er mit den Themen Gute Arbeit und Wirtschaft antreten will. „Eine gute Wirtschaftspolitik nutzt die Potenziale und investiert nachhaltig in die Zukunft. Dies muss von Landesebene unterstützt werden.“ Dabei könne Schleswig-Holstein auch von der Erfolgsgeschichte in Stormarn lernen, so von Pein. „Hier wurde kontinuierlich investiert und auf ein gutes Verhältnis zwischen Verwaltung, politischen Gremien und Unternehmen gesetzt.“ Doch auch wenn die Region wirtschaftlich stark sei, müsse weiterhin dafür gearbeitet werden, dass alle Menschen am Wohlstand teilhaben, so von Pein. Seinen Antrieb speist Tobias von Pein aus dem Grundversprechen der Sozialdemokratie, niemanden zurückzulassen und für eine bessere Gesellschaft zu streiten. „Dazu gehört für mich auch, dafür zu sorgen, dass Kinder und Jugendliche von Anfang an gut in ihrem Lebensweg unterstützt werden.“ Er will Stormarn weiter im Landtag vertreten. „Als Abgeordneter habe ich unseren Wahlkreis die letzten Jahre gut in Kiel vertreten können und Stormarner Akzente gesetzt.“, so von Pein. „In den vergangenen Jahren konnten wir in der Koalition mit den Grünen und dem SSW gemeinsam eine Menge erreichen.“ Er freut sich auf den anstehenden Wahlkampf. „Vor uns liegen spannende Monate, in denen wir dafür kämpfen wollen, dass die SPD im Land wieder die stärkste Kraft wird.“, schließt er ab. (wb)
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