Was Trittauer vom Bürgermeister erwarten

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Claus Winterberg: „Ich erwarte, dass er die Nähe zum Bürger behält. Als Bürgermeister ist er Verwaltungschef. Die Entscheidungen und politischen Geschicke werden durch den Gemeinderat erarbeitet. Oliver Mesch ist in der Gegend sehr beliebt und als veständnisvoller Mensch bekannt. Er wird Trittau gut vertreten und seine Entscheidungen im Hinblick auf die nachfolgenden Generationen treffen. Ich persönlich wünsche ihm eine erfolgreiche Amtszeit und dass er sympathisch bleibt wie er ist“.
Trittau. Die Gemeinde hat ab 15. August einen neuen Bürgermeister. Die Trittauer verraten, was sie von Oliver Mesch erwarten. (Siehe Bilder)


Claus Winterberg:
„Ich erwarte, dass er die Nähe zum Bürger behält. Als Bürgermeister ist er Verwaltungschef. Die Entscheidungen und politischen Geschicke werden durch den Gemeinderat erarbeitet.
Oliver Mesch ist in der Gegend sehr beliebt und als veständnisvoller Mensch bekannt. Er wird Trittau gut vertreten und seine Entscheidungen im Hinblick auf die nachfolgenden Generationen treffen. Ich persönlich wünsche ihm eine erfolgreiche Amtszeit und dass er sympathisch bleibt wie er ist“.
Axel Schulz:
„Oliver Mesch kenne ich schon seit seiner frühen Jugendzeit und weiß ihn als aufrichtigen und ehrbaren Menschen zu schätzen. Als Vereinsvorsitzender des TSV Trittau erwarte ich, dass ich mit ihm in fairer Partnerschaft die Interessen des Vereins diskutieren und durchsetzen kann.
Ein Schwimmfest, das wegen Niedrigtemperatur abgesagt werden muss, darf es in Zukunft nicht mehr geben. Als Geschäftsmann erwarte ich in Teilen der Verwaltung mehr Schlagkraft. Da er als Archivar ein Teil der Verwaltung ist, wird es sicher nicht einfach für ihn sein. Ein schnelles und kostenloses Zeichen könnte er mit der Aufhebung der für Mitarbeiter reservierten Parkplätze vor der Verwaltung schaffen. Ansonsten wünsche ich ihm eine glückliche Führungshand und viel Fortune bei der Moderation zwischen den Parteien, was sicherlich nicht einfach sein wird“.



Angela Stahl:
„Es wäre wünschenswert, wenn der neue Bürgermeister sein Augenmerk auf die Wassermühle und Umgebung legen würde.
Wir sind vor zwei Jahren hierher gezogen und finden die
Gegend um die Mühle so schön, aber leider auch als nicht besonders sauber. Wenn nicht Frau Baum nach ihren Kunsthandwerkermärkten gelegentlich für eine Reinigung sorgen würde, wäre es noch schlimmer. Auch eine öffentliche Toilette wäre hier angebracht.
Brigitte Jetzschmann:
„Wir wohnen seit eineinhalb Jahren hier und was uns auffällt, ist, dass es an manchen Stellen aufgeräumter sein könnte. An den Bushalte-
stellen beispielsweise sieht es teilweise richtig verdreckt aus.“
Martin Höpfner:
„Die Kommune sollte aktiver mit den Vereinen kommunizieren. Ebenso ist die
finanzielle Situation fast aller Vereine angeschlagen. Auch das Thema einer Mehrzweckhalle für Trittau sollte mal wieder angedacht werden.“ (cy)
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