Wirtschaftsminister auf Stippvisite in Bargteheide

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Ullrich Küchenmeister (v.l.) im Gespräch mit Wirtschaftsminister Reinhard Meyer. Gemeinsam mit Martin Habersaat und Firmengründer G.A. Küchenmeister besichtigten sie die Fertigungshalle des Unternehmens Foto: cs

Reinhard Meyer besuchte Firma Getriebebau Nord und war positiv beeindruckt

Bargteheide. Er wollte sich ein Bild von der wirtschaftlichen Lage der mittelständischen Unternehmen in Stormarn machen. Wirtschaftsminister Reinhard Meyer besuchte in der vergangenen Woche mehrere Unternehmen in der Region.
In Bargteheide machte der Politiker Stopp bei der Firma
Getriebebau Nord und unterhielt sich mit Firmengründer G.A. Küchenmeister und dessen Sohn Ullrich, der gemeinsam mit seiner Schwester das Familienunternehmen als geschäftsführender Gesellschafter leitet. Meyer war es wichtig, persönlich „zu hören wo der Schuh drückt“. Auch wenn das Unternehmen zu denen gehöre, die keine Förderanträge beim Land stellten.

„Die aktuelle Lage ist nicht besonders rosig“ G.A. Küchenmeister

„Die aktuelle Lage ist nicht besonders rosig“, so der Firmengründer G. A. Küchenmeister. Um auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben würde ein gewaltiger Druck auf die Preiskalkulation ausgeübt. Der Minister war beeindruckt von der auffallend guten Qualität mittelständischer Unternehmen und ihrer Position auf dem Weltmarkt.
Das Unternehmen, das in zwei Jahren sein 50-jähriges Bestehen feiert, erwirtschaftet
70 Prozent des Umsatzes im Ausland. Überall, wo etwas mit Motoren angetrieben werden muss, von der Biogasanlage bis zu Gepäckbändern auf dem Flughafen - sind die mechanischen, elektrischen sowie dezentralen Antriebsprodukte zu finden. (cs)
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