Spreng-Attacken

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Einsatzkräfte der Feuerwehr öffnen den Zigarettenautomaten, um Brandnester zu suchen Foto: rtn

Polizei Südstormarn alarmiert: Fünf Fälle in zwei Wochen

Südstormarn Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag versucht, einen Zigarettenautomaten zu sprengen. Er hängt an einem Kiosk des St. Adolf-Stiftes an der Hamburger Straße in Reinbek.

Täter gingen leer aus


Den Tätern gelang es nicht, Zigaretten und Bargeld zu erbeuten. Dennoch reagiert die Polizei alarmiert. Es ist bereits der fünfte Fall in diesem Jahr, der sich in der Region ereignete.
Erst vor zwei Tagen jagten Täter in Reinbek, Glinde und Wentorf mehrere Zigarettenautomaten und ein Telefonhäuschen in die Luft. Von den Verursachern gibt es noch keine Spur.

Weiterer Fall im Kreis Segeberg


Ein Automatenaufbruch wurde auch aus Groß Niendorf (Kreis Segeberg) in der Dorfstraße gemeldet. Dort waren die Täter erfolgreich, denn alle Zigaretten sowie das Bargeld wurden entwendet. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest.
Vom Brand, der sich am Sonntag in der Reinbeker Hauptstraße ereignete erfuhren die Einsatzkräfte von einem Anwohner. Er hatte entdeckt, dass die komplette Straße verqualmt war und rief die Feuerwehr.
Als die Einsatzkräfte am Tatort ankamen, öffneten sie auf der Suche nach Brandnestern den gesprengten Automaten mit einem Spreizer. Polizisten stellten den Automateninhalt, also Zigaretten und Bargeld in unbekannter Höhe, sicher.
Ob die Taten in Zusammehang stehen, können die Ermittler derzeit nicht sagen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (rtn)
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