Trotz Niederlage weiter kämpferisch

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Ein Gruppenfoto der ATSV-Handball-Herren, die kommende Saison absteigen werden Foto: wb

Saisonbilanz der Ahrensburger Handballer: Herren steigen in Landesliga ab, Frauen belegen Platz sieben

Von Hans-Eckart Jaeger
Ahrensburg
Vom Abstieg aus der Hamburg-Liga reden sie nicht gerne, Trainer Michael Repky schon gar nicht. Wie es in der Fußball-Bundesliga üblich ist, sprechen die Handballer des Ahrensburger TSV nach Niederlagen lieber über die nächste Partie – auch wenn der Abstieg des Klassenneulings zu 99,9 Prozent feststeht. Am Sonntag (17 Uhr) empfängt der ATSV in der Heimgartenhalle die HSG Pinnau 1.
Tatsache ist: Nach dem 26:29 gegen den TSV Ellerbek 2 beträgt der Rückstand des Tabellenletzten aus Ahrensburg auf einen Nichtabstiegsplatz bei fünf ausstehenden Partien bereits neun Punkte. Doch sie geben sich nicht auf, sie kämpfen unverdrossen weiter. Dass sie auch in dieser hohen Spielklasse mithalten können, haben sie vor zehn Tagen beim ersten Saisonsieg mit 32:29 bei der HG Hamburg-Barmbek bewiesen.
Leuchtendes Vorbild im Abstiegskampf ist Torjäger Markus Fraikin, 42 Jahre alt. Seit 20 Jahren spielt er Handball beim ATSV, hat während dieser Zeit schon mehr als 1.600 Tore erzielt. Sicherlich wird er dem Team treu bleiben – auch in der nächsten Saison eine Klasse tiefer in der Landesliga.
Für die ATSV-Frauen, ebenfalls in der Hamburg-Liga, ist die Saison ebenfalls gelaufen. Aber anders als beim Männerteam. Trotz der 18:22-Niederlage gegen die Halstenbeker TS droht keine Gefahr. Platz sieben und 16:18 Punkte sind ein sicheres Punktepolster.
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