Betreuer gesucht

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(v.l.n.r.:) Anastasia Kiloglou-Dora – Stadtteilbeirat, Sandra Sporleder – Sozialraummanagement, Charlotte Bock – Stadtteilbeirat, Hannelore Stammer Spielplatzbetreuerin und Anja Quast – Stadtteilbüro Steilshoop: Engagierte Damen für den Stadtteil Steilshoop Foto: Sobersko

Stadtteilbeirat hofft auf mehr Mitwirkende

Steilshoop. Neu ist er nicht, der Stadtteilbeirat Appelhoff, aber dennoch erhoffen sich die Mitglieder noch mehr Zulauf und Beteiligung. Für den Spielplatz am Appelhoffweiher gibt es bereits fünf regelmäßige ehrenamtliche Betreuer und Aufsichtspersonen, die am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 16 bis 18 Uhr Spielgeräte herausgeben oder auch mal ein Pflaster auf eine Schramme kleben. Auch am Wochenende ist zu wechselnden Zeiten eine ehrenamtliche Spielplatzaufsicht vor Ort.
Für den Dschungelspielplatz sind es drei Helferinnen, die Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr Spielgeräte herausgeben.
Kürzlich hatte der Stadtteilbeirat Appelhoff noch einmal kräftig die Werbetrommel gerührt. Die Werbe-Veranstaltung in eigener Sache wurde ebenfalls ehrenamtlich durchgeführt, mit selbstgebackenen Keksen, versteht sich. „Es ist toll, wenn sich die Menschen engagieren, einfach „da“ sind“, sagt Anja Quast vom Stadteilbüro Steilshoop während des Kennenlerntages „Stadtteilbeirat zum Anfassen“. Auch sie ist „da“, regelmäßig am Spielplatz Appelhoffweiher, leicht zu erkennen mit einer beschrifteten Jacke vom Stadteilbüro – und damit jederzeit ansprechbar.
Auch Sandra Sporleder vom Bezirksamt Abteilung Sozialraum Management will das Engagement auf dem Spielplatz unterstützen. „Ein Stadtteilbeirat ist ein Organ, das den Bewohnern des Quartiers eine Stimme verleiht“, betont Sandra Sporleder, „nur so kann er sich Gehör bei anderen politischen Gremien verschaffen.“ Ganz konkret hofft man auf mehr Anwohner, die sich als Spielplatzbetreuer zur Verfügung stellen, damit die Betreuungszeiten erweitert werden können.
„Jetzt haben wir hier etwas so Tolles wie den Dschungelspielplatz und das muss unbedingt erhalten und gepflegt werden“, findet Anja Quast vom Stadteilbüro Steilshoop.
Gelohnt hat sich auf jeden Fall, denn es konnte durch diesen Aktionsnachmittag eine weitere Spielplatzaufsicht gewonnen werden. (ts)
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