Brücke ins Paradies

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Durch dem Parkfriedhof mit der Kutsche. Am Tag des Friedhofs kein Problem. Fotos: Krause

Tag des Friedhofs im September

Ohlsdorf. Lebendig ist das Meisterwerk des jungen Architekten Wilhelm Cordes – der Ohlsdorfer Friedhof – als dessen Vater Cordes gern bezeichnet wird. Er ist zwar ein Park der Toten, doch gleichzeitig eine Oase der Lebenden. Auch Cordes hat hier seine letzte Ruhe gefunden.
Wenn am Tag des Friedhofs wieder die Pferdekutschen unterwegs sind, dann werden Jung und Alt an den angebotenen Kutschfahrten viel Spaß haben. Doch nicht nur Kutschfahrten bietet dieser Tag. Musiziert, wie auf Cordes Grabstein, wird auch. ‚Pergünth‘, die mexikanische Sängerin Maria Yebra sowie die „Original Hamburger Pankokenkapelle“ werden diesen Part besetzen – das Duo Rosenbusch und Flörke ist der Erotik auf Ohlsdof auf der Spur. Per Hubwagen kann der Parkfriedhof aus der Engelperspektive bewundert werden und Helmut Schönfeld berichtet über die mehr als 500 Baumarten, die hier wachsen.
Klar, dass auf die Kinder viele phantasievolle Mitmachangebote warten. Selbst Märchen werden erzählt. Das Wetter ist auf jeden Fall gut – wie könnte es anders sein auf einer „Brücke ins Paradies“. (fjk)
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