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Käufer will Ware vom Verkäufer nicht erhalten haben und hat sein Geld zurückgebucht Symbolfoto: wb

Käufer prellt Verkäufer um 600 Euro

Bramfeld Über einen Kleinanzeigenmarkt suchte ein in der Bengelsdorfstraße wohnender Mann einen Käufer für sein iPhone. Schon bald meldete sich ein Interessent, der bereit war, die geforderten 680 Euro zu bezahlen. Man vereinbarte einen Übergabetermin in Langenhorn. Zuvor erhielt der 22-Jährige 600 Euro über ein Onlinebezahlsystem. Man traf sich noch am selben Tag. Der Verkäufer übergab dem etwa 17 Jahre alten, vermutlich aus Nordafrika stammenden Heranwachsenden das Handy samt Kopie der Rechung und erhielt die noch fälligen 80 Euro. Zwei Wochen später kam dann die böse Überraschung: Die 600 Euro waren wieder zurückgebucht worden. Der Geschädigte wandte sich daraufhin an das Unternehmen und erfuhr den Grund für Rückbuchung. Die Käufer hatte sich gemeldet und behauptet, dass er die Ware nicht erhalten habe. (th)
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