„Hamburg räumt auf“ verschoben

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Jedes Jahr das selbe Spiel: Müll – wie hier alte Fahrräder – findet sich zuhauf.Foto: Hass/SRH

Stadtreinigung und fast 40.000 freiwillige Putzteufel warten auf Tauwetter

Barmbek/Bramfeld/Steilshoop. Ab morgen, 21. März, wird wieder aufgeräumt in Hamburg. Frühjahrsputz ist angesagt, auch wenn der Winter sich noch nicht verabschiedet hat. Die Auftaktveranstaltung der alljährlichen Aktion „Hamburg räumt auf“ musste deshalb abgesagt werden. Aber die zahlreichen Gruppen und Institutionen, die auch bei der 16. Auflage von „Hamburg räumt auf“ noch bis zum 28. März mitmachen wollen, stehen in den Startlöchern.
Preise gewinnen
Weitere Aufräum-Teams können sich immer noch online über die Internet-Seite www.hamburg-raeumt-auf.de oder telefonisch unter
t 25 76-25 73 melden. Handschuhe und Müllsäcke stellt die Stadtreinigung zur Verfügung. Die gefüllten Müllsäcke werden von der Stadtreinigung an dem von den Gruppen angegebenen Ort abgeholt. Mit etwas Glück können alle Teilnehmer einen der über 200 Preise gewinnen, den Sponsoren aus den Bereichen Kultur, „Sport, Spannung und Action“ sowie Genießen und Erleben zur Verfügung stellen.
Barmbek räumt auf
In Barmbek hat sich zum Beispiel die August-Hermann-Francke-Schule das Areal zwischen Winterhuder Weg, Bostelreihe, Mozartstraße und Adolph-Schönfelder-Straße vorgenommen. Die Grundschule Humboldtstraße sammelt in ihrer direkten Umgebung. Die Gruppe „eilbek“ sammelt im Eilbekpark und Umgebung. Die Stiftung Kindergärten Finkenau ist in der Amselstraße, am dortigen Spielplatz, am Hansa-Kolleg und am Eilbekkanal aktiv. Die Adolph-Schönfelder-Schule kümmert sich um Bruckner-, Reese- und Lohkoppelstraße sowie die Straße Käthnerort. Die Kita Barmbeker Lachmöven hat sich die Straße Beim alten Schützenhof vorgenommen. Das Sathya Sai Zentrum sammelt in Krausestraße und Lämmersieth. Dort tummelt sich auch die Klasse 4a der Schule Lämmersieth, die sich auch die Nordschleswiger Straße, das Augustenburger Ufer und die Adlerstraße mit allen Seitenstraßen vorgenommen hat.
Der Verein Schwalbenplatz sammelt dort und am Habichtplatz sowie im Habichtsweg Müll. Die Stadtteilschule Helmuth Hübener macht mit, die integrative Kita Noldering an dieser Straße sowie in der Schmachthäger- und der Meister-Franke-Straße und Umgebung. Evamigra sammelt an Hartzloh, Wagenfeldstraße, Lorichstraße und Hartzlohplatz.
Viele Kinder machen mit
„Hippies räumen auf“ – am Familapark, Eichenlohweg 17, in Steilshoop. Etwas weiter nördlich kümmert sich der Kleingartenverein Fleckendorf von 1900 um sein Vereinsgelände an Eichenlohweg und Fleckendorfweg. Auch am Eichenlohweg ist die Grundschule Edwin-Scharff-Ring aktiv, ebenso im Außengelände des Schulhofs. Der GBV Hinschgrund hat sich das Gelände zwischen Gustav-Seitz-Weg und Seebek vorgenommen. Die Kita Pusteblume befreit die Kleingartenanlage zum Appelhoffweiher vom Müll. Die Schule am See ist an Borchert- und Gropiusring aktiv. Die evangelische Martin-Luther-Kirchengemeinde sammelt im Umfeld der Kirche. In Bramfeld kümmert sich zum Beispiel die Gruppe „Kleiner Bramfelder See“ um den Alten Teich und die „Gute Nachbarschaft“ um Kehre und Parkplatz BRW an der Bramfelder Chaussee. Die CDU Bramfeld/Steilshoop säubert das Areal Kleiner Teich bis Anderheitsallee. STS und Grundschule Bramfelder Dorfplatz/Hegholt sammeln in und um ihren Standort herum. Die Bramfelder Wühlmäuse nehmen sich den Weg am U-Bahndamm zwischen Bramfelder Chaussee und Lesserstraße vor. (ch)
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