Marktplatz-Ausbau soll sich nicht verzögern

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Rainer und Anna-Maria Mertingk warten wie viele Bramfelder ungeduldig auf die Fertigstellung des Marktplatzes. Foto: Sobersko
Bramfeld. Noch liegt er unter einer weißen Decke begraben: Der Bramfelder Marktplatz, an dem noch im Herbst fleißig gebaut und gebuddelt wurde. Nun sorgt die plötzliche Rückkehr des Winters für betrübte Gemüter, hatten sich die Bramfelder doch an jedem Stückchen Fortschritt, den ihr Marktplatz gemacht hat, erfreut. Genauso wie die Eheleute Mertingk, die bereits seit 45 Jahren in Bramfeld leben, und die regelmäßig über den Marktplatz gehen, vor allem an den Wochenmarkt-Tagen. „Ja, der muss endlich fertig werden“, so lautet der Stoßseufzer der Ur-Bramfelder. Spaßeshalber deutet Rainer Metingk auf die Lichtmasten, die bereits auf dem Marktplatz stehen und schlägt vor, dass man, solange man Licht habe, ja auch nachts ein bisschen arbeiten könne, damit es voran geht. Vermutlich hätte die Berufsgenossenschaft ein Wörtchen mitzureden. Doch zum Zeitverzug ist es aufgrund des eisigen Winters noch nicht gekommen. Das Bezirksamt teilt mit, dass, sobald die Witterung es zulässt, die Steinsetzarbeiten im zweiten Bauabschnitt folgen werden. Die zweite Marktplatzhälfte wird gepflastert und die Herthastraße im Bereich des Ärztehauses und der Marktplatz Galerie umgebaut. Auf der Internetseite www.hamburg.de/umgestaltung-bramfelder-marktplatz kann man sich jederzeit über den aktuellen Stand informieren. Aus heutiger Sicht könne der Fertigungstermin eingehalten werden. (ts)

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