Neue Wege in der Altenarbeit

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Die Gruppe „Fünfzig-Plus“ der Osterkirche

Bramfeld. Während sich der Rentenbeginn ins höhere Alter verlagert, erleben immer mehr Menschen, die gerade erst sechzig geworden sind, dass sie nicht mehr gebraucht werden. Die Gruppe Fünfzig-plus der Gemeinde Osterkirche sieht hier die echte Notwendigkeit zum Wandel des Begriffes „Altenarbeit“. Die Altenarbeit im herkömmlichen Sinne, etwa als „Rentner- und Häkelbüdelklub“ ist nicht mehr zeitgemäß. „Fünfzig-Plus“ besteht aus Männern und Frauen zwischen etwa 50 und 92 Jahren. Auch Teilnehmer mit sehr schmalem Geldbeutel haben hier eine echte Chance. Dabei muss niemand erst seine Bedürftigkeit nachweisen. Beliebt sind die monatlichen Ausflüge. Hier erkunden die Teilnehmer ihr Umfeld, informieren sich über Kultur und neue Techniken, besichtigen Klöster, Kirchen, Schlösser, Parks, bekannte Bauwerke, Ausstellungen und Museen, machen Schiffstouren, gehen in Konzerte und Theater. Integiert ist auch eine Spielegruppe. Sie trifft sich jeden 4. Donnerstag im Monat im Seekamp 23 von 14.30 bis 17 Uhr. Dabei ist sie für neue Mitspieler jederzeit offen. Es wird unter anderem gekegelt, Dart gespielt und gewürfelt. Es geht niemals tierisch ernst zu, sondern in erster Linie fröhlich. (ust/pi)

Weitere Informationen im Gemeindebüro, Bramfelder Chaussee 200, Tel.: 6 41 32 28, E-Mail: buero@osterkirche-bramfeld.de
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