Neues Team in der Bascherie

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Anja Frahm und Michael Dahlke freuen sich auf ihre Gäste.
Barmbek. Frikadellen sind der Renner in der Bascherie. Seit Dezember 2012 gibt es im Barmbek Basch wieder eine Gastronomie: Die Sozialpsychiatrie des Rauhen Hauses hat die Bewirtung im Stadtteilzentrum übernommen. Das wird am Mittwoch, 13. Februar nun endlich gefeiert.
Rund ein Dutzend Klienten mit psychischen Erkrankungen werden hier, unterstützt von drei Mitarbeiterinnen des Rauhen Hauses, darauf vorbereitet, wieder im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Das klappt richtig gut. „Wir sind ein tolles Team“, freut sich Anja Frahm. Sie arbeitet im Service: „Die Arbeit tut mir gut, sie gibt meinem Tag Struktur und lenkt mich ab, wenn es mir mal nicht so gut geht.“ Auf Fremde zuzugehen fiel ihr zuerst nicht leicht. Aber die vielen Stammgäste der Bascherie nehmen ihr die Hemmungen: „Die Gäste sind alle nett. Und ich kriege viel Unterstützung.“
Rudolf und Ingrid Bohe sind Stammgäste. Sie wohnen seit fast 60 Jahren in der Nachbarschaft und freuen sich, dass die Bascherie einen so kompetenten Betreiber gefunden hat.
„Die Leute sind sehr freundlich, es ist gemütlich und sauber hier, und das Essen ist prima. Gute Hausmannskost – und lauter Sachen, die man selbst nicht mehr kocht“, freut sich Ingrid Bohe über das Labskaus, das heute auf der Karte steht.
„Füreinander einzustehen, gemeinsam anzupacken, das ist für Anja Frahm, Michael Dahlke und die anderen im Team selbstverständlich. Damit passen sie prima zum Basch! (leu)
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