Phänomen Stehpaddler

Anzeige

Abgecheckt von Simon Meyer (14), Schülerreporter der "Stadtteilwelt" (Barmbek Basch)

Mit den ersten warmen Tagen beginnt nun wieder die Wassersportsaison. Auch auf den Gewässern Barmbeks sind wieder jede Menge Kanus und Ruderboote unterwegs.
Dazwischen tauchen aber plötzlich junge Menschen auf, die sich etwas wacklig auf einem Brett fortbewegen. Stehend! Haben Sie sich auch gefragt, was das für ein neuer Trend ist, und wie lange der anhält? Ich habe das Stand-Up-Paddling (SUP), wie das ganze heißt, einmal ausprobiert. Beim SUP steht man auf einer Art Surfboard und bewegt es mit einem langen Paddel in der Hand fort. Das sieht vielleicht wackelig aus, aber als ich SUP zum ersten Mal ausprobiert habe, bin ich nicht ein Mal ins Wasser gefallen. Zum Üben kann man sich als Anfänger ein großes breites Board nehmen. Und später, wenn man schon geübter ist, auf ein schmaleres Board umsteigen, mit dem man schneller, wendiger und sportlicher ist. Da ist auch schon ein Vorteil von SUP: je nachdem wie gut man ist, hat man verschiedene Boards zur Auswahl und kann sich auf ihnen verbessern. Ein weiterer Vorteil ist, dass jeder SUP machen kann.
Vom Kleinkind, das vorne mitfährt, bis zum Rentner: Jeder kann ohne Verletzungsgefahr direkt losfahren. Ursprünglich kommt SUP aus Polynesien, wo die Ureinwohner mit Hohlbrettern und Paddeln Flüsse überqueren, später nutzten Surfer auf Hawaii Paddel, wenn Windstille war. Aber SUP kann man überall machen. Ob in einem Wildwasserbach, an der Ostsee, oder einfach nur auf einem Kanal oder See. Der letzte und entscheidende Vorteil ist, dass SUP viel Spaß macht!
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige