Projekt für Beratung und Hilfe

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Hier an der Bramfelder Chaussee 288 können Jugendliche Dienstag und Donnerstag seit Anfang des Jahres Beratung und Hilfe erhalten. Foto: Sobersko

Arbeiter-Samariter-Bund hat Räume in Bramfeld

Bramfeld. Wer oder was ist JoSchuA? Wer seit Anfang des Jahres wachen Auges über die Bramfelder Chaussee gewandelt ist, dem dürfte es aufgefallen sein: An der Bramfelder Chaussee 288 befindet sich seit Anfang des Jahres „JoSchuA“. Es handelt sich um ein SAE-Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes zur Beratung und Begleitung für junge Heranwachsende und Jungerwachsene im Sozialraum Bramfeld. Ein Programm zur Stärkung belasteter Familien und für Jugendliche mit schulischen, familiären, sozialen Problemen. Das Ziel dieser Einrichtung ist es, die Selbständigkeit zu fördern, Beratung und Unterstützung zur beruflichen Orientierung (Praktika, Ausbildung) zu leisten, sowie Unterstützung bei juristischen, finanziellen und medizinischen Fragen zu geben und Hilfe bei der Regelung von Alltagsstrukturen und dem Umgang mit Behörden. Mit Hilfe von Beratung, Coaching, Einzelfallhilfen, Gruppenangeboten, Berufsorientierung, Bewerbungstrainings und Schuldenpräventionsangeboten sollen die Jugendlichen auf ihrem Weg unterstützt werden. Als Kooperationspartner fungieren das Amt für soziale Dienste Bramfeld, Stadtteilschule Bramfeld (Hegholt), ASB Jugendzentrum Stephanstrasse, sowie die Soziale Gruppenarbeit Bramfeld. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch Zuwendungen vom Bezirksamt Wandsbek (SAE). Die Sprechzeiten sind Dienstag von 9 bis 13 Uhr und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr . (ts)
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