Rot-Grün will Wirtschaft stärken

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Bezirk. Wandsbek ist traditioneller Standort von Industriebetriebe und Dienstleistungsunternehmen sowie Handel und Handwerk. Eingebettet in eine Verkehrsinfrastruktur mit überwiegend guten Wohn- und Lebensbedingungen, trägt der Bezirk zur wirtschaftlichen Prosperität Hamburgs bei. Die rot-grüne Koalition will den Standort und Wandsbeks wirtschaftliche Vielfalt stärken. Einstimmig unterstützte die Bezirksversammlung Wandsbek den Antrag von SPD und GAL mit wirtschaftspolitischen Zielsetzungen für diese Legislaturperiode. „Wir möchten den Wirtschaftsstandort Wandsbek stärken und dabei auch nachhaltige Schwerpunkte und Ansätze unterstützen und neue Impulse setzen. Wir möchten die Wirtschaft auch mehr motivieren, an öffentlicher und sozialer Verantwortung und Gestaltung im Bezirk teilzuhaben und dies durch einen engen Dialog mit der Wirtschaft weiter voranbringen“, so die wirtschaftspolitischen Sprecher von SPD und GAL, André Schneider und Karin Jung. „Dabei soll der Fokus auch auf neue Branchen fallen wie die Medien- und Kreativbranche, Handwerksbetriebe aus der Klima- und Umwelttechnik und sowie die der erneuerbaren Energien“, ergänzt Karin Jung.
Ein wichtiger Baustein bleibt dabei die bezirkliche Wirtschaftsförderung. Sie engagiert sich für die Belange der Unternehmen vor Ort und hilft ihnen bei Erweiterungen, An- und Umsiedlungen sowie bei der Suche nach geeigneten Grundstücken und Gewerberäumen innerhalb des Bezirks. Die bezirkliche Wirtschaftsförderung fungiert auch als Lotse und Mittler zu staatlichen Dienststellen und kann bei besonders komplexen Genehmigungsverfahren auch die Funktion eines Fallmanagers für die Wandsbeker Unternehmen übernehmen. Noch in diesem Jahr startet der „Tag der Wandsbeker Wirtschaft“ und es wird einen regelmäßigen Gesprächskreis geben. „Die Angebote sollen dazu beitragen, den engen Austausch der Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zu fördern, aktuelle Fragen und Probleme zu klären und dort Hilfestellungen zu leisten, wo sie notwendig werden“, sind sich Schneider und Jung einig. (ts)
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