So sieht‘s bald am Nüßlerkamp in Hamburg aus

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Fassadenansicht der neuen HäuserVisualisierung: Sahle Wohnen

Bis Jahresende 25 Mietwohnungen fertig, später 18 weitere

Hamburg. Die Geschichte um die Abriss- und Neubaupläne am Nüßlerkamp kostete viele Nerven - von Altmietern und Investoren (das Wochenblatt berichtete mehrfach). Doch inzwischen wird kräftig gearbeitet, wo bislang marode Nachkriegshäuser standen.
Auf dem Areal im Norden Bramfelds baut die Sahle Wohnen GmbH mit öffentlicher Förderung insgesamt 43 Mietwohnungen. Durch den Neubau der geplanten sieben Mehrfamilienhäuser entstehen 15 Zweizimmerwohnungen, 16 Dreizimmerwohnungen und 12 Vierzimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 47 und 90 Quadratmetern. „Die verfügbare Gesamtwohnfläche am Standort erhöht sich durch den Neubau von bislang rund 1.946 auf 3.369 Quadratmeter. Die Mieten werden allesamt im geförderten Bereich auf einem für Hamburg sehr günstigen Niveau von 5,80 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete liegen“, sagt Simone Böhmisch, Sprecherin bei Sahle Wohnen.
Der erste Teilabriss des Wohngebietes erfolgte im April 2013. Mit den Erdarbeiten für den ersten Bauabschnitt der 25 geförderten Wohnungen wurde im Oktober 2013 begonnen.
Sprecherin Böhmisch: „Grundsätzlich laufen die Bauarbeiten nach Plan. Aufgrund der Wetterlage gab es jedoch eine Unterbrechung. Der Rohbau wird voraussichtlich im Juli 2014 fertiggestellt, so dass die Häuser voraussichtlich im Dezember 2014 bezugsfertig sein werden.“ Der Neubau erfolgt in zwei Bauabschnitten, damit die verbliebenen Mieter aus den Blöcken 11 und 13 direkt in die neuen Häuser umziehen können. „Dann sollen die Bewohner der Hausnummern 11 und 13 in die fertigen Wohnungen des ersten Bauabschnitts einziehen können. Die verbliebenen Blöcke werden anschließend abgerissen und ebenfalls neu bebaut.“ (ms)
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