Spielwohnung Drei wurde 40

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Manuela Eisenhardt, die Leiterin der Spielwohnung – hier bei einem Empfang im Rathaus – führt die Kinderbetreuungseinrichtung mit viel Herz und Hingabe. Foto: Sobersko

Großes Fest mit Hilfe vieler freiwilliger Helfer

Steilshoop. Die Wettervorsage gab eher Anlass zur Sorge, da es um eine Open Air Veranstaltung ging, doch für ein solches Fest ließ sich anscheinend sogar Petrus erweichen, ließ mal hier mal da einen Tropfen fallen, hielt sich ansonsten aber streng zurück. Am vorvergangenenFreitag, hatte die Spielwohnung Drei ihren großen Tag. 40 Jahre alt wurde diese Einrichtung, die schon sehr vielen Kindern ein Nest, Wärme und Geborgenheit gab. Der Tag wurde begangen mit einem Hoffest, zu dem zahlreiche Gäste geladen waren und natürlich auch die engsten Kooperationspartner wie die Saga GwG, die Vermieter für die Spielwohnung Drei im Fritz-Flinte-Ring 74 ist. Beide Partner können auf eine lange und ergiebige Zusammenarbeit zurückblicken und auch das wurde an diesem Tag kräftig gefeiert. Dennis Patzer von der Saga Gwg Geschäftsstelle sagte dazu.“ Diese Hoffeste haben eine besondere Tradition und heute ist dieses Fest zu Ehren der Spielwohnung nochmal etwas ganz besonderes. Das Fördern und unterstützten wir gern“. Leider konnte der Geschäftsstellenleiter der Saga GWG Friedrich Becker aufgrund von Krankheit nicht teilnehmen.
Dafür waren aber viele andere Gäste erschienen. Manuela Eisenhardt, Leiterin und Herz der Spielwohnung Drei, genoss den Trubel und die Menge an Besuchern sichtlich. Das Angebot an Spielen für die Kinder war umfangreich und gut besucht. Die Großen halfen den Kleinen und so hatte jeder seinen Spaß. Live Musik gab es auch. Der Sänger und Gitarrist Mirko hatte vom Wickie-Song bis hin zum Rock-Klassiker ein jede Menge Lieder parat.
Obwohl alles so leicht und locker aussah, steckte hinter der gesamten Veranstaltung eine aufwendige Organisation. Manuela Eisenhardt hat dies mit Zielstrebigkeit, Organisationstalent und nicht zuletzt mit viel Herz und Engagement möglich gemacht. Doch auch sie räumt ein: „Ohne diese ganzen „helfenden Engel“, die ihre Freizeit geopfert haben und heute hier auch noch zur Verfügung stellen, kann man sowas gar nicht schaffen. Ich bin den Helfern sowas von dankbar“.
Die Kinder dankten es ihnen auf besondere Weise. Sie strahlten alle übers ganze Gesicht. Freude pur. (ts)
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