Wer kümmert sich um den Ginster?

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Das Ginsterfeld neben der Osterkirche bedarf dringend der Pflege. Neben dem immer wieder auftretenden Müll fallen vor allem viele abgestorbene Pflanzen auf. Besonders, wenn es blüht... Foto: Sobersko

Bezirksamt kündigt Handeln an

Bramfeld. Noch Ende vergangenen Jahres hat sich der Verein Bramfelder Umwelttag und der Togo-Selbsthilfe Verein für den Hanse-Umweltpreis 2011 beworben.
Zum einen mit dem Projekt der Ginsterfläche Bramfeld, zum anderen mit dem regionsgerechtem Anbau von Nutzpflanzen. Die Projekte wurden nominiert, mit einer Urkunde ausgezeichnet und von Dagmar Berghoff persönlich an den Vertreter der beiden Projekte, Rolf Danilow, übergeben. Seitdem ist es allerdings etwas still geworden um das Ginsterfeld im Herzen Bramfelds. Im Herbst und Winter sammelte sich Unrat an, der auch bei der Aktion „Hamburg räumt auf“ nicht komplett beseitigen ließ. Der eher traurige Zustand des „Vorzeigefeldes“ direkt an der Bramfelder Chaussee, ist auch dem Bezirksamt nicht verborgen geblieben.
Auf Nachfrage dazu teilte die Pressestelle des Bezirksamts Wandsbek mit: „Eine schriftliche Erlaubnis zur Bepflanzung einer Teilfläche neben der Osterkirche mit Ginster durch den Verein Umwelttag Bramfeld e.V. wurde im Juni 2006 geschlossen. Dem Bezirksamt sind Mängel im Erscheinungsbild des Ginsterfeldes bekannt. Wir werden das Gespräch mit dem Verein suchen, um den Pflege- und Erscheinungszustand zu verbessern.“
Auf das der Ginster zukünftig frei von Unrat und Unkraut gelb leuchten kann. (ts)
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