Zuchterfolg für Herbert Kruse

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Das Ausnahmepferd Don Noblesse der Pferdezucht des Herbert Kruse. Foto: Kruse / hfr
Bramfeld. Alle kennen den Bauernhof Kruse im Fahrenkrön als Veranstaltungsort für das Bramfelder Fenster. Nur die wenigsten wissen allerdings, dass Herbert Kruse auch eine kleine, aber exzellente Pferdzucht betreibt. Erst kürzlich wurde eines seiner Spitzenpferde auf einer Auktion zu einem sensationellen Betrag höchstbietend versteigert. Es handelt sich um den Zuchthengst Don Noblesse, den
Herbert Kruse im Alter von zwei Tagen von der Familie Hay gekauft hat. Aufgewachsen ist dieses Ausnahmepferd in artgerechter Gruppenhaltung in Hemmoor und wurde anschließend auf dem Hof in Bramfeld für den Verkauf vorbereitet. Don Noblesse war hessischer Landesmeister und hat beim Bundeschampionat in Warendorf Höchstnoten erreicht. Hier wurde der lackschwarze Rappe von den Betreibern des Dressurpferdehofs Kasselmann entdeckt und Herbert Kruse erhielt ein Angebot, das er nicht ausschlagen konnte. Auf der P.S.I Auktion in Ankum erzielte Don Noblesse den sensationellen Preis von 1,22 Millionen Euro. Sieger der spannenden Versteigerung war die Hengststation Pape. Zur Freude aller Züchter, denn damit verbleibt der Hengst in Deutschland und kehrt wieder nach Hemmoor zurück. Herbert Kruse hat rechtzeitig einige seiner Zuchtstuten von Don Noblesse decken lassen, so dass er bereits einige vielversprechende Nachkommen vorweisen kann. Auch in diesem Frühjahr wird noch edler Nachwuchs erwartet. (ts)
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