60 Jahre Römische Verträge

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Dr. Sven Tode (SPD, MdHB)
Hamburg: Abgeordnetenbüro Barmbek | Vor 60 Jahren wurde der Grundstein für das heutige Europa gelegt. Am 25. März 1957 unterzeichneten Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlanden die Römischen Verträge. Zugleich war die Unterzeichnung der Verträge die Geburtsstunde das Europäischen Parlaments und des Europäischen Gerichtshofs.

Die Idee Europas ist ein Paradebeispiel für ein freies, gerechtes und solidarisches Zusammenleben von Menschen und Nationen. Mit den Römischen Verträge sind Frieden, Freiheit und Wohlstand verbunden. Es ist eine transnationale Demokratie entstanden, Menschen können Grenzen überschreiten, aus Feinden wurden Freunde und Verbündete. Europa ist ein Garant für Frieden, Zusammenhalt und Einigkeit.

Dazu Dr. Sven Tode, Mitglied im Europaausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft: „Erst durch ein gemeinsames Europa haben wir Frieden und können in Sicherheit leben. Europa ist geeinigt und stärker denn je. Es ist weltweit einzigartig, dass wir ohne Grenzkontrollen über Grenzen reisen können, um Freunde in anderen Ländern zu besuchen. Europa bedeutet für mich auch Solidarität, Wohlstand und Freiheit. Ich bin ein überzeugter Europäer und werde mich weiterhin für ein solidarisches und friedliches Europa einsetzen.“
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