Hamburger Autofahrer aufgepasst!

Wann? 02.03.2017

Wo? Bramfelder Straße, Bramfelder Str., Hamburg DE
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Hamburg: Diese „rote Kelle“ werden die Autofahrer am 2. März häufiger sehen Foto: Tim Reckmann/pixelio.de 
Hamburg: Bramfelder Straße |

Große Verkehrskontrolle am 2. März in den Stadtteilen Barmbek und Eilbek

Von Ruth Heume
Barmbek
„Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!“, heißt es am Donnerstag, 2. März, vielerorts in Barmbek und Eilbek. Das Polizeikommissariat (PK) 31 führt gemeinsam mit der Verkehrsstaffel Hamburg-Ost und der Polizeiakademie eine großangelegte Verkehrskontrolle durch. An insgesamt vier Kontrollstellen werden ungefähr 75 Mitarbeiter in der Zeit von 11 bis 17 Uhr im Einsatz sein. Die Polizei möchte die Verkehrsteilnehmer ganz bewusst im Vorfeld über diese Aktion informieren. „Wir haben nichts zu verbergen“, sagt Stefan Sorge vom PK 31, der mit der Planung und Durchführung der Verkehrskontrolle beauftragt ist. „Es geht uns ja schließlich in erster Linie um Prävention.“

Hier müssen Autofahrer Kontrollen erwarten


- Oberaltenallee, Ecke Wagnerstraße stadtauswärts
- Bramfelder Straße stadtauswärts, in Höhe der Hausnummer 94
- Wandsbeker Chaussee: dort befindet sich ein Blitzer in Höhe der Hausnummer 116 (Ecke Ritterstraße). Daher wird es eine Kontrollstelle stadtauswärts in Höhe der Hausnummer 172 geben, da Autofahrer erfahrungsgemäß häufig hinter dem Blitzer Gas geben
- Eilbektal stadteinwärts in Höhe der Hausnummer 20 (Ecke Friedrichsberger Straße)


Wer angehalten wird, sollte nicht nur einen Führerschein und Fahrzeugschein bei sich haben. Die Mitarbeiter überprüfen beispielsweise auch, ob die Fahrtüchtigkeit des Fahrers durch Alkohol, Drogen oder Medikamente beeinträchtigt ist. Natürlich sollte man auch den Verbandkasten und das Warndreieck dabeihaben, und alle Insassen müssen angeschnallt sein. Dass Telefonieren ohne Freisprechanlage verboten ist, sollte eigentlich nicht extra erwähnt werden müssen. Die Polizisten und Polizeischüler werden ferner nachschauen, ob auch Kinder vorschriftsgemäß sitzen und gesichert sind. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Ladungssicherung bei Kleintransportern. „Gerade bei Fahrzeugen, die Medikamente transportieren, finden wir häufig im Laderaum chaotische Zustände vor“, weiß Stefan Sorge. Besonders freut sich der Polizeioberkommissar, der sonst als Stadtteilpolizist („BünaBe“) auf der Uhlenhorst unterwegs ist, auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen der anderen Dienststellen. „Die Polizeischüler sind hochmotiviert und können bei der Aktion eine Menge lernen.“
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