Die Welt in Bildern

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Eins der abstrakten Werke von Siegfried Bober Foto: Bober

Kunstmaler Bober stellt im Glinder Gutshaus aus

Glinde In der Ausstellungsreihe „Kunst im Gutshaus“ zeigt der Barsbütteler Kunstmaler Professor Dr. Siegfried Bober im- und expressiv gearbeitete Bilder in abstrakter Malweise. Titel: „Die Welt erfahrbar und sichtbar machen“. Zu Beginn seiner Künstlerlaufbahn beschäftigte sich Bober inhaltlich mit der gesellschaftlichen Entwicklung in der deutschen Nachkriegszeit. Eine besonders produktive Phase erreichte er nach der Emeritierung als Professor. Ein sehr intensiv von ihm behandeltes Thema bildet der Komplex Religionen/Kirche/Macht/Sexualität und – allgemein – die Unterdrückung des Menschen durch den Menschen. In jüngerer Zeit entstanden dann auch Arbeiten zu Zuständen und Zusammenhängen in der modernen Gesellschaft, so zum Terroranschalg 2001 in New York, dem Atomgau in Fukushima und der Finanzkrise.

3-D-Art


Bobers Arbeitsstil ist konzeptionell thematisch, informell, abstrahierend, teilweise mit symbolischer Aufladung. Im Verlauf eines intuitiven Prozesses entsteht ein Bild, welches Zusammenhänge und Zustände kommuniziert, die sich einer rational analytischen Darstellung weitgehend entziehen. Neu sind Dr. Bobers Maltechniken „QuadriArt“ und 3-D-Art. Eine Einführung in seine Maltechniken hält der Künstler bei der Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 5. Februar um 19.30 Uhr im Gutshaus Glinde (Möllner Landstraße 53). (wb)

Ausstellung bis zum 27. März, montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr, montags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr, dienstags und donnerstags von 15 bis 18 Uhr.
Wegen Bauarbeiten ist die Ausstellung vom 16. bis 25. Februar geschlossen.
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