Ein getanztes Stück Afrika

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Bathembu Myira gehört zu dem sechsköpfigen Esemble für das Jessica Nupen choreografiert Foto: Hamburger Sprechwerk

„Afridyssey“ wird im Hamburger Sprechwerk aufgeführt

Borgfelde. Eintauchen in eine ganz andere Welt: Afrikanisches Lebensgefühl ist ein starker Kontrast zur deutschen Lebensweise. Kleine afrikanische Gemeinschaften aus Ghana, Togo, Südafrika, Liberia und Sierra Leone leben in einem eigenen Mini-Afrika inmitten deutscher Großstädte. Choreografin Jessica Nupen erkundet das Lebengefühl dieser Gemeinschaften und führt die Ergebnisse mit ihrem Wissen über afrikanische Identität, Geschichte und Kultur in dem Tanztheaterstück „Afridyssey“ zusammen.
Das sechsköpfige Ensemble will zusammen mit mit dem Fotografen Jurgen Schadeberg und dem Künstler Dan Halter eine authentische Mischung aus Reportage, Geschichte und getanzter Biografie schaffen.
Ob das gelungen ist, muss das Publikum entscheiden. (mk)
Premiere: Dienstag, 25. Juni, 20 Uhr. Weitere Vorstellungen: Mittwoch, 26. Juni und Donnerstag, 27. Juni, 20 Uhr. Eintritt 21, erm. 12,50 Euro, im Vorverkauf 17, erm. 10 Euro, Karten unter
Tel.: 0180/50 40 300 oder unter www.hamburgersprechwerk.de
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