Hamburg: Tödliche Schwäche

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Martin Rehbein (Michael Wanker) zeigt seinen Zuhörern, dass das Leben mit HIV kein leichtes ist, aber auch kein Weltuntergang sein muss Foto: Hamburger Sprechwerk

Emotionales Ein-Mann-Stück über das Leben mit HIV

Von Mona Kampe
Hamburg. Martin Rehbein steht täglich mit dem auf, vor dem sich viele fürchten: der Angst vor dem nahen Tod. Er lebt vom eigenen Sterben - denn er ist mit HIV infiziert. Doch anstatt sich zu verstecken, reist er durch Städte, hält Vorträge und erzählt Menschen seine Geschichte. Er hat gelernt, mit der Krankheit zu leben, sie nicht zu verschweigen. Er will aufklären, wachrütteln und Leben retten. Allen Zweiflern zum Trotz: er lebt, er liebt. Eines hat er dennoch auf dem Herzen.
Das Ein-Mann-Stück „I will survive“ von Raoul Biltgen zeigt die Schreckenssekunden und emotionale Aufgewühltheit nach einer HIV-Diagnose und ihre Bedeutung für Individuum und Gesellschaft. Was geht in jemandem vor, der überraschend mit ihr konfrontiert wird? Michael Wanker nimmt die Zuschauer mit auf eine bewegende, informative und wichtige Reise in eine unberechenbare Welt.
u Dienstag, 30. September und Mittwoch, 1. Oktober, 20 Uhr, Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23. Eintritt 18 Euro (erm. 11 Euro), im Vorverkauf 17,20 Euro (erm. 10,40 Euro inklusive VVK-Gebühren), Kartenreservierung unter
Tel.: 0180/ 50 40 300 oder unter hamburgersprechwerk.de
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