Interkultureller Tanz

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Verwandlung: Was passiert, wenn wir Denkmuster verändern, zeigt das „Ensemble Danza Urbana“ in eindrucksvollen Tanzszenen.

Festival eigenarten präsentiert „Transition“

Borgfelde. Was passiert, wenn man seine Bewegungsabläufe verändert? Neue Umgänge mit dem Körper, dem Alltäglichen, den Emotionen. Das „Ensemble Danza Urbana“ unter der Leitung von Choreografin Elizabeth Ladrón de Guevara zeigt, was mit uns geschieht, wenn wir mit dem Paradigma unseres Körpers spielen. Konflikte, Chaos und Alltagssituationen überfallen uns – wie geht man damit um?
„Transition“ ist eine von vielen interkulturellen Produktionen, die im Rahmen des jährlichen Festivals „eigenarten“ präsentiert werden. Diesen liegen tiefgehende Erfahrungen von Hamburger Künstlerinnen zugrunde, die in mehreren Kulturen Zuhause sind. Sie haben weit verzweigte Wurzeln und vereinen verschiedene Weltanschauungen sowie vielstimmige Lebens- und Denkarten. Die temperamentvolle Gruppe, bestehend aus Anja Kieser, Maren Berén, Meena Singh, Sarah Anders, Lena Albersten, Stephanie Zietz, Frauke Ragna-Lipprandt und Tatjana Ballauf, stellt unser Leben tänzerisch auf den Kopf. Mitreißen lassen! (mk)

Sonntag, 28. Oktober, 18 Uhr, Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23. Weitere Vorstellungen: Dienstag, 30. Oktober, 20 Uhr. Eintritt 15 Euro, erm. 10 Euro, im Vorverkauf 12 Euro, erm. 8 Euro inklusive VVK-Gebühren. Kartenreservierung unter Tel.: 0180 - 50 40 300 oder unter www.hamburgersprechwerk.de
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