Internationale Gäste

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Gibt es einen europäischen und oder einen universellen Körper? Tänzerisch gestellte Fragen. Foto: Christian Scholz

„Dance Kiosk“ im Sprechwerk

BORGFELDE. Interkulturell und vielfältig: Zum siebten Mal geht das Festival „DanceKiosk“ an den Start. Vom 27. Juni bis 7. Juli präsentieren junge Künstler innovative Performances des zeitgenössischen Tanzes in Hamburg. Unter dem Thema „Cultural Bodies – Geografie und Gesellschaft“ plant Leiterin Angela Guerreiro nicht nur eine Plattform für zeitgenössischen Tanz zu schaffen, sondern auch eine qualitativ hochwertige Weiterbildung für junge Darsteller.
Die Maßstäbe sind hoch angesetzt. In diesem Jahr werden internationale Gäste, u.a. aus Polen, der Türkei und Slowenien erwartet, die sich fragen, ob es einen europäischen und oder einen universellen Körper gibt.
Falls ja: bestimmen unterschiedliche Körper gesellschaftliche Themen wie Geschlecht, Vielfalt, Religion, soziale Herkunft oder Identität?
Alle Darbietungen werden von Gesprächsrunden über Kulturpolitik, künstlerische Entwicklungen und das Festivalthema begleitet. Interkulturelle Tanzfreuden für jedermann. (mk)
u Eröffnung: Mittwoch, 27. Juni, 17 Uhr, Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23.
Eintritt 14 Euro, erm. 9 Euro,
Kartenreservierung unter
t 0180/50 40 300 oder unter www.hamburgersprechwerk.de
u Mittwoch, 27. Juni und
Donnerstag, 28. Juni,
jeweils um 18 Uhr:
Tchi-Kudum (Brasilien/Deutschland), von Regina Rossi (ca. 30 Min.), Impressionen (Deutschland), von Jula Lüthje (ca. 15 Min.), TScHANg (Deutschland)
von Jasmin Peters (ca. 15 Min.)
Perichorese (Chile/Deutschland)
von Yasna Schindler (ca. 25. Min.), Melange (Deutschland)
von Maike Mohr & Guests (ca. 30 Min.), Im Anschlusss: Public Viewing zum EM-Halbfinale
Sonnabend, 30. Juni, 20 Uhr:
iP’ (Türkei), von Mustafa Kaplan (ca. 30 Min.), Live on Stage (Polen), von Janusz Orlik (ca. 50 Min.),
u Mittwoch, 4. Juli, 20 Uhr: , The Body that Comes (Dänemark), von Christine Borch (20 Min.), The Entertainer (Slowenien), von Toma? Simatovic (ca. 60 Min.)
u Freitag, 6. Juli und Sonnabend, 7. Juli, jeweils um 20 Uhr:
„Nachtigall, ick hör` dir trapsen“ (Deutschland), von Greta Granderath (ca. 25 Min.), Obscurity (Dänemark), von Andrea Charter Lund (ca. 10 Min.), One Armed Sissor (Deutschland), von Sophia Guttenhöfer (ca. 5 Min.), I Walkt he Line (Polen/Deutschland), von 1..1..3..4?!? It`s not the Daltons (ca. 15 Min.), IdA Happinäs (Deutschland), von Teresa L. Rosenkrantz (ca. 15. Min.), Hinundher – Work in Progress (Österreich/Deutschland), von Ursina Tossi und Irene Kepl (ca. 10 Min.), 1st DUO (Deutschland) von Jascha und Nika Viehstädt (ca. 15 Min.)
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