Mit Tanz Verbindungen knüpfen

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Das erste Crossover-Projekt „Aufbruch“ verbindet junge Tänzerinnen und Choreografinnen Foto: Hamburger Sprechwerk

Crossover-Projekt startet am 13. März im Hamburger Sprechwerk

Von Mona Kampe
Borgfelde. An einer Schwelle stehen, eine Reise machen, aufbrechen. Wenn wir neue Wege einschlagen, begleiten uns Hoffnungen, Erwartungen und Vorfreude, aber auch Ängste und Enttäuschungen. Wir begegnen neuen Gesichtern, die uns prägen. Das erste Crossover-Projekt „Aufbruch“ der Künstlerin Isabel Gotzkowsky aus Berlin verbindet junge Tänzerinnen und Choreografinnen und stellt so Netzwerke zwischen ihnen her. Es gibt ihnen die Chance, sich und ihre Arbeit vor Publikum zu präsentieren.
Für das Tanztheaterprojekt treffen elf Tänzerinnen mit sieben Choreografinnen für acht Aufführungen in drei Städten zusammen. Premiere ist im Hamburger Sprechwerk, in dem Isabel Gotzkowsky, die Choreografinnen der Tanzkompanie „bo complex“, Agnetha Jaunich und Salvatore Siciliano ihre Ausarbeitungen zeigen. Gotzkowsky präsentiert „Aufbruch“ und „Points of Departure“ an drei Abenden mit ihren Gästen - der Tanzkompanie „bo complex“ mit zwei Crossover-Projekt-Tänzerinnen, Agnetha Jaunich mit fünf Hamburger Crossover-Projekt-Tänzerinnen und Salvatore Siciliano mit vier Berliner Crossover-Projekt-Tänzerinnen.
Das Projekt wird von der Hamburger Tanzakademie CDSH, dem Hamburger Sprechwerk, der Triade und dem Mei-do-Institut unterstützt. Durch unterschiedliche Charaktere und Bewegungssprachen entstehen vielfältige, bunte Performances, die zum Staunen und Genießen anregen sollen. Der Eintritt kostet 18 Euro, ermäßigt 11 Euro.

Donnerstag, 13. März, Freitag, 14. März und Sonnabend, 15. März, 20 Uhr,
Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23,
Karten unter Tel.: 0180 - 50 40 300 oder unter hamburgersprechwerk.de
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