Schnappt Henry den Mörder?

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In der Falle: Henrys nerviger Nachbar Stan Spencer ( Christian Tenbrock) ist mal wieder aufgeflogenFoto: Theater an der Marschnerstraße/wb

„Trink nicht – stirb trotzdem“: Krimi-Komödie von Sam Bobrick

Barmbek. Henry Flemming, Detektiv aus Leidenschaft, und seine reizende Gattin Karen haben gerade dem Alkohol entsagt – eigentlich ein schlechter Zeitpunkt, um ein Dinner mit den besten Freunden zu organisieren. Überdies hat ein Nachbar der Flemmings noch eine alte Rechnung zu begleichen; die Freunde sind ohne Ausnahme in irgendwelche dunklen Machenschaften verwickelt, und das betörende Hausmädchen Inga verdreht Henry den Kopf und bringt Karen ins Grübeln. Es kommt, wie es kommen muss: Ein Schuss fällt, die erste Leiche liegt am Boden. Und Henry ermittelt.
„Trink nicht – stirb trotzdem!“, geschrieben von dem vielfach ausgezeichneten amerikanischen Autor Sam Bobrick, ist bestes Boulevard, eine rasante Krimikomödie, die einmal mehr beweist: Wer Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. Der schmierige Autohändler, der zwielichtige Börsenmakler, die ambitionierte Politikerin – jeder könnte der Mörder sein, jeder hat ein Motiv, und (fast) niemand hält etwas von ehelicher Treue. Porträtiert wird ein ziemlich schmutziges Vorstadt-Treiben, und gespielt wird das Ganze von der – laut Regisseur Matthias Bokeloh – ausgesprochen gut aufgelegten Crew des Ensembles im Theater an der Marschnerstraße. (wb)

Premiere: Freitag, 21. Februar, 19.30 Uhr, weitere Termine: Sonnabend, 22. Februar, 15.30 Uhr und 19.30 Uhr, Sonntag, 23. Februar, 18 Uhr, Theater an der Marschnerstraße, Marschnerstraße 48
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