Spiel um Angst und Offenheit

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Kann ich mich selbst so lieben, wie ich bin? Stephan Stock (r.) und Wanja van Suntum wagen die Reise zu sich selbst Foto: Sebastian Hoppe /wb

Doppelvorstellung über (Körper-)Beziehungen im Hamburger Sprechwerk

Von Mona Kampe
Hamburg. Das Cobratheater präsentiert zwei ausgezeichnete Stücke im Sprechwerk.
In „Als der Körper zum Feind wurde“ dreht sich alles um die schwierigste Lebensphase - die Pubertät. Die Suche nach der eigenen Identität und Perfektion treibt viele Jugendliche und Eltern an den Rand des Wahnsinns. Wer bin ich? Wo will ich hin? Warum schaut sie/er mich so an? Warum fühle ich mich fremd im eigenen Körper? Die Zeit der Fragen erscheint endlos - man, liest Geschichten im Internet, erzählt von Liebe, Gewalt und Drogen. Es herrschen Peinlichkeit, Verwirrung und Experimentierdrang. Stephan Stock und Wanja van Suntum machen sich auf die spannende Reise zu sich selbst. Die Koproduktion mit dem Schauspielhaus Düsseldorf und dem Jungen Schauspielhaus Düsseldorf wurde mit dem Publikumspreis Hau des 100° Berlin Festivals ausgezeichnett.
Das zweite Stück „Bittere Tränen“ handelt von Frauen, von Furcht vor Nähe, der Angst Schwäche zu zeigen. Der Ausweg: Offenheit, Sensibilität und ständiges Versuchen. Ein Stück, das in der Theaterakademie im Januar Premiere hatte.

Sonntag, 4. Mai, 19 Uhr Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23. Eintritt 18 Euro, erm. 11 Euro unter Tel.: 0180 / 50 40 300 hamburgersprechwerk.de
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