Wem gehört das Meer?

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Stille Wasser sind tief: Weite, Immensität, Hoffnung? Das Meer und seine Eigenschaften im interkulturellen Fokus Foto: Eleonora Cucina
Borgfelde. Die Bedeutung des Meeres – eine Geschichte der Gegensätzlichkeiten.
Die einen erinnern sich an eine schöne Kindheit am traumhaften Strand, die anderen verbinden mit ihm tragische Wellen der Verzweiflung. Illusion und Hoffnung verschmelzen in jenen. Doch wem gehört dieses Meer? Uns? Die italienische Regisseurin Marina Siena präsentiert mit ihrer multikulturellen Theatergruppe „TeatroLibero“ eine poetische Mischung aus Tanz, Musik und Erzählung – ein Migrationsdrama im allseits beliebten Mittelmeer.
„Mare Nostrum?“ ist eins von vielen interkulturellen Projekten der Choreografin.
Giorgia Campione, Thomas Lindhout, Djuwita Müller, Giovanni Zocco, Francesca Beccu, Barbara Henze, Elke Nieschulz und William Scott verzaubern unter ihrer Leitung mit Theater-, Tanz- und Media-Art auf einem neuen, interdisziplinären Kunstweg. (mk)

Freitag, 1. Februar, 20 Uhr, Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23. Weitere Vorstellungen: Sonnabend, 2. Februar, 20 Uhr. Eintritt 18 Euro, erm. 11 Euro, im Vorverkauf 15, erm. 9 Euro inklusive VVK-Gebühren. Kartenreservierung unter
Tel.: 0180/50 40 300 oder unter Hamburgersprechwerk
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