Werke aus dem Inselatelier in Hamburg

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Wie Kunst verbinden kann: Inklusiver Kunstverein stellt im Jobcenter aus

Hamburg. Das Jobcenter team.arbeit.hamburg für schwerbehinderte Menschen kann auch ein Kunstzentrum sein: Die Künstler des inklusiven Kunstvereins Inselatelier e.V. zeigen dort eine Ausstellung.
Maren Fiebig, Künstlerin, Pädagogin und Vorstandsvorsitzende des Vereins Inselateliers, erläuterte bei der Vernissage: „Das Insel-
atelier bietet Menschen mit und ohne Handicaps ebenso wie den Kindern und Jugendlichen aus Kirchdorf Süd in den Räumen der SAGA GWG die Möglichkeit, gemeinsam kreativ zu werden und der eigenen Sichtweise Ausdruck zu verleihen. Außerdem werden im Inselatelier Kurse für Kinder der Inklusionsschule an der Burgweide angeboten.“ Sie eröffnete zusammen mit Ingrid Körner, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, und Martin Saß, Leiter des Jobcenters für schwerbehinderte Menschen, sowie Sandra Ullrich-Rahner vom BHH Sozialkontor die Vernissage. Ingrid Körner: „Für uns ist es von großer Bedeutung, dass Kunst als verbindendes Instrument genutzt wird. Besonders behinderte Menschen haben so die Möglichkeit, sich auszudrücken und für ihre Arbeiten Anerkennung zu erlangen. Ich finde diese Ausstellung hier in Hamm hervorragend und kann allen nur empfehlen, sich die Werke der Künstler aller Altersgruppen anzusehen.“ - Die Ausstellung ist noch bis zum 30. April im Jobcenter team.arbeit.hamburg für schwerbehinderte Menschen in der Straße Beltgens Garten 2 in Hamm zu sehen. Täglich von montags bis freitags (außer mittwochs) 9 bis 12 Uhr. (güb)
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