Billstedts Geschäftsleute setzen auf fairen Handel

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Billstedter Interessengemeinschaft für Gewerbetreibende (bigg) wollen ihr Angebot durch Produkte aus fairem Handel ergänzen Symbolfoto: thinkstock

Fairtrade-Waren, Jobs für Geflüchtete und mehr Sauberkeit im Quartier stehen bei den Gewerbetreibenden ganz oben auf der Agenda

Billstedt In der Billstedter Interessengemeinschaft für Gewerbetreibende (bigg) gibt es erste Ideen, Produkte aus fairem Handel anzubieten. Im letzten Netzwerktreffen 2016 habe man sich über das Thema informiert und Erfahrungen ausgetauscht, teilte das Büro für lokale Wirtschaft (LoWi) mit. Man könne sich vorstellen, in einer Pilotaktion das Angebot durch entsprechende Produkte testweise zu ergänzen. Ebenfalls Thema war der Wunsch, bestehenden Arbeitskräftemangel einiger Mitglieder durch die Beschäftigung Geflüchteter (mit entsprechender Arbeitserlaubnis) abzubauen. Drittes wichtiges Thema der bigg-Mitglieder war die Sauberkeit im Billstedter Zentrum. Wer rund um den Billstedter Platz unterwegs ist, dem werden immer wieder überfüllte Papierkörbe, unzureichend gepflegte Grünanlagen und nicht reparierte Schäden an den Pflasterarbeiten auffallen. Dort ist nach LoWi-Angaben nicht nur die Stadtreinigung, sondern auch ein Unternehmen beschäftigt, dass nach den Markttagen saubermacht. Die bigg arbeitet außerdem an einem Standortflyer, der Geschäftsleuten die Möglichkeit bieten soll, ihr Unternehmen bekannt zu machen. (fbt)
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