Hamburg: Geld sucht soziale Projekte

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Prominente Unterstützung für den Hamburger Weg (v.l.): die Fußballer Petr Jiracek, Maximilian Beister, Dennis Diekmeier mit Moderatorin Nova Meierhenrich im Hospiz Sternenbrücke Foto: Witters/wb

Crowdfunding-Aktion vom „Hamburger Weg“ und dem Wochenblatt

Hamburg. Das Internet hat manchmal seine Tücken. Doch moderne Technologie sorgt auch für Gutes, zum Beispiel das sogenannte Crowdfunding (zu deutsch Schwarmfinanzierung): Dabei werden Projekte und Geldgeber zusammengebracht. So lassen sich Bücher oder Filme finanzieren (prominentes Beispiel ist „Stromberg“), aber auch Therapiehilfe für Kinder, Sport-Initiativen oder pfiffige Ideen für Senioren. Mit einer gemeinsamen Aktion unterstützen jetzt das Hamburger Wochenblatt und der Hamburger Weg - eine Initiative des HSV und Firmen unter Schirmherrschaft von Bürgermeister Olaf Scholz - engagierte Menschen in der Stadt bei der Umsetzung ihres Projektes.

Bis 15. Mai bewerben!

Wer sich bereits für eine gemeinnützige Sache engagiert oder demnächst loslegen will, hat jetzt die Gelegenheit, mit seinem sozialen Projekt einen Schnellstart hinzulegen. Denn unter allen Projekten, die bis zum 15. Mai auf der Crowdfunding Plattform (neu seit dieser HSV-Saison) unter www.hamburger-weg.de eingestellt werden, wählen das Kuratorium des Hamburger Wegs und die Redaktion des Hamburger Wochenblatts eine besonders gelungene Aktion aus und geben Starthilfe: Das Projekt bekommt einen prominenten Platz auf der Online-Plattform des Hamburger Wegs und wird von unserer Zeitung redaktionell betreut. Zusätzlich gibt es tatkräftige Unterstützung vom Hamburger SV, und der Vereinskanal „HSV total!“ berichtet in einem Exklusivbeitrag über die Aktion.

Und so geht’s:

1) Besuchen Sie die Website der-hamburger-weg.de und prüfen Sie, ob Ihr Projekt den Richtlinien für den Hamburger Weg entspricht. Auch ein Einstieg über www.hamburger-wochenblatt.de ist möglich.
2) Sammeln Sie alle benötigten Informationen und stellen Sie Ihr Projekt unter der-hamburger-weg.de/projekt-starten online. Wichtig: Um mit Ihrem Projekt an der Auswahl teilzunehmen, geben Sie im Online-Formular zusätzlich zur Beschreibung unbedingt das Stichwort „Hamburger Wochenblatt“ an!
3) Das Kuratorium des Hamburger Wegs und unsere Redaktion wählen ihren Favoriten aus und setzen sich mit dem Initiator in Verbindung. Alle eingesendeten Projekte werden durch das Kuratorium geprüft und werden, wenn sie den Richtlinien entsprechen, auf der Crowdfunding-Plattform veröffentlicht. Innerhalb von 90 Tagen können dann Unterstützer ihre Hilfe und ihr Geld anbieten, dabei ist der Ablauf transparent und sicher. Sollte ein Projekt nicht zustande kommen, wird das Geld zurückgezahlt.

Erfolgreich umgesetzt

Mit seiner Crowdfunding-Plattform will der Hamburger Weg, etwas Gutes für Hamburg und seine Menschen tun. Dabei vereint die Plattform zwei wichtige Aspekte: Durch die Bündelung Hamburger Projekte liegt der Fokus auf der Stadt Hamburg und ihren Bürgern; durch die Unterschiedlichkeit der Projekte findet jeder Unterstützer sein passendes Projekt. Darüber hinaus werden die Spender mit verschiedenen „Dankeschöns“ von den sozialen Projekten für ihre Unterstützung belohnt. Beispiele gefällig? Erfolgreich umgesetzt wurde ein Projekt der Stadtteilschule Bramfeld für „Jugend trainiert für Olympia“, aktuell sucht die Aktion „Augen auf!“ Unterstützung für einen Senioren-Osternachmittag. Das Hamburger Wochenblatt fördert ehrenamtlichen Einsatz intensiv durch seine „Engagiert“-Seite, auf der jede Woche viele tatkräftige und ideenreiche Projekte vorgestellt werden. (wb)

Mehr Informationen unter info@der-hamburger-weg.de und Tel.: 040/41 55 18 87
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