Hamburg ist Charlie - Trauerbeflaggung am Rathaus

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Bürgermeister Scholz trifft französischen Generalkonsul nach Terror-Anschlag auf Redaktion in Paris

Nach dem Terror-Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“, bei dem insgesamt zwölf Menschen starben, trägt Hamburg Trauer. Der Senat hat Trauerbeflaggung am Hamburger Rathaus beschlossen.

Bis einschließlich 10. Januar 2015 wird das Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg halbmast beflaggt, teilte die Senatspressestelle mit.

Außerdem trifft Bürgermeister Olaf Scholz anlässlich des Anschlags in Paris heute (8. Januar) den französischen Generalkonsul in Hamburg, Serge Lavroff, zu einem kurzen Gespräch.

In Paris läuft die Fahndung nach den drei Attentätern auf Hochtouren. Nach Medienberichten wurden zwei Verdächtige in Nordfrankreich gesichtet. "Charlie Hebdo" hatte mehrfach sogenannte Mohammed-Karikaturen gedruckt. Die Attentäter hatten "Allahu akbar", Allah ist groß, gerufen, als sie mit Maschinengewehren Redakteure und Zeichner niedermetzelten.
Bei einem weiteren Anschlag ist am Donnerstag eine Polizistin getötet worden. Weltweit ist die Bestürzung groß, im Internet formiert sich eine Kondolenz- und Solidaritätsgemeinde unter dem Begriff "Je suis Charlie" - ich bin Charlie.
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