Instandsetzung in Billstedt läuft

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Das Punkthaus am Papyrusweg gehört zu einem größeren Bauprojekt von Ende der 1950er-, Anfang der 1960er Jahre. Derzeit wird an den Balkonen gearbeitet Foto: fbt

Balkone im Papyrusweg werden verschönert

Billstedt Das so genannte Punkthaus im Papyrusweg 12 ist gerade teilweise eingerüstet. Nach Auskunft von Sprecherin Stefanie Sebald von der Vermietungsgesellschaft werden derzeit die Brüstungen der Balkone instandgesetzt. „Zusätzlich erhalten die Brüstungen und die Balkonunterseiten einen neuen Anstrich zur Verbesserung der Fassadenoptik“, so die Sprecherin. Wie sie weiter mitteilt, wurden in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember ein Sofa und ein Sessel, die Sperrmüll waren, vor der Kelleraußentreppe angezündet. Deshalb sind Teile der Fassade und einige Gehwegplatten verrußt. Die Reinigung, so Stefanie Sebald, werde kurzfristig erfolgen. Die Bauten, zu denen der Papyrusweg 12 gehört, stammen nach Angaben der Geschichtswerkstatt Billstedt aus der Zeit von 1956 bis 1961. Zusammen mit einem Komplex aus Reihenhäusern, an dem unter anderem der Architekt Werner Kallmorgen, der auch das Spiegel-Hochhaus an der Brandstwiete realisierte, beteiligt war, gehörten rund 1.300 Wohnungen. (fbt)
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