Rettungswagen gerammt

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Auf dem Weg zur Evakuierung einer Fliegerbombe in Hammerbrook ist in Hamm ein DRK-Fahrzeug verunglückt und blieb mitten auf einer Verkehrsinsel stehen. Foto: Röhe
In der vergangenen Woche kam es in Hammerbrook zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Grund war der Fund einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Vermutlich kam es auf Grund der Evakuierung von etwa 1000 Bewohnern zu einem schweren Unfall mit einem Krankentransport des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Das Fahrzeug des Ortsverbandes Altona war auf dem Weg zur Evakuierung, als es an der Kreuzung Borgfelder Straße Ecke Grevenweg mit einem Mercedes zusammenstieß. Die Besatzung des DRK-Transports blieb unverletzt, der 42-jährige Mercedesfahrer musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 31-jährige Fahrer des Rettungswagens mit Sonderrechten (eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn) auf dem rechten Fahrstreifen der Hammer Landstraße in Richtung Borgfelder Straße. Nach Augenzeugenberichten hielt der Rettungswagen vor der Kreuzung Burgstraße an und fuhr dann in den Kreuzungsbereich ein. Von rechts kam der 42-Jährige mit seinem PKW: beide Fahrzeuge kollidierten. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Rettungswagen auf die Mittelinsel geschleudert und knickte dort einen Ampelmast um. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. (mr)
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