Wenn der Fußweg zur Rutschbahn wird

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Georg Schlecht beobachtet, wie das vorbeifahrende Auto das stehende Wasser auf den Gehweg schleudert Foto: güb
Billstedt. Georg Schlecht, Bewohner des Hochhauses Sonnenland 18, denkt besorgt an die Zeit, wenn aus dem augenblicklichen Regenwetter eine Frostperiode wird. „Der Fußweg in unserer Straße wird zur Rutschbahn. Das liegt daran, dass bei Regenwetter ständig Wasser am Straßenrand steht. Es kann nicht ablaufen und wird von vorbeifahrenden Autos auf den Gehweg geschleudert. Wer als Fußgänger vorbeigeht, muss aufpassen, dass er nicht nass wird“, berichtet er. „ ich habe schon häufig beim Tiefbauamt angerufen und geschildert, dass etwas passieren muss, damit am Straßenrand das Wasser abfließen kann. Doch bisher hatte ich keinen Erfolg“, meinte er resignierend.

Bezirk informiert Tiefbauamt

Bei einem Ortstermin konnte sich ein WochenBlatt-Reporter vor Ort ein Bild machen. Dabei kam gerade ein Auto vorbei, dass die Schilderung des Bewohners vom Haus 18 in der Straße Sonnenland bestätigte. „In der Straße Sonnenland wurde schon vor einiger Zeit auf der linken Straßenseite von der Kapellenstraße aus gesehen eine Rinne angelegt, damit das Wasser ablaufen kann. Wenn jetzt die gleiche Situation auch auf der rechten Straßenseite mit dem nicht ablaufendem Wasser gegeben ist, dann werden wir handeln. Das Tiefbauamt wird sich vor Ort umsehen und bei Bedarf handeln“, so die Mitteilung der Pressestelle des Bezirksamtes Hamburg-Mitte. (güb)
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